Abschlusswoche … 6/6 Ausbildungseinheit zum Vocalcoach vom 01.10 – 07.10.2018

Abschlusswoche … 6/6 Ausbildungseinheit zum Vocalcoach vom 01.10 – 07.10.2018

Ausbildung zum Certified POWERVOICE Vocalcoach

Ausbildungseinheit 6/6 vom 01.10. – 07.10.2018

Willkommen zum 6/6 Teil unserer Ausbildung zum Vocalcoach

TIPP: Am Ende des Blogs findet ihr unser Video-Tagebuch.

Anmerkung der Redaktion: Hier schreibt das ganze Rudel

Abschlusswoche zum Certified POWERVOICE Coach

Montag, 01. 10. – Los geht´s

Da ist sie wieder: die Horrortruppe! Warum, Horrortruppe? Das erfahrt ihr im Laufe des Blogs …

Wir starten mit Montag. Nach dem monatlichen Wiedersehens-Gekuschel, durfte (Insider!) jeder erst einmal erzählen, wie es ihm/ihr im letzten Monat so ergangen ist. Viele bereiten sich außerdem schon auf die Zeit nach dieser Woche vor. Wie geht es weiter? Wo soll man anfangen? Doch das wichtigste zuerst: Wie verlaufen die Prüfungen am Mittwoch und Donnerstag? Da lag schon ordentlich Nervosität in der Luft.

Es ging weiter mit der Bestimmung der Range in der Bruststimme, in der Kopfstimme und die absolute Range sowie die singbare Range.

Und das sieht BEI UNS so aus:

Auf dem Boden des Seminarraumes gibt es Quadrate. Jedes Quadrat stellt einen Ganzton dar. Wie können also sehen, wie groß unsere Range ist.

Rangebestimmung mit Hindernissen

Nachdem Erol wie ein Hühnchen durch den Raum läuft und dabei allerdings, für ein Huhn ganz untypische Geräusche macht, nämlich auf „äääääää“, fängt Esther, die am Stagepiano sitzt an zu flüstern, nachdem Andrés sie darum gebeten hat, die Trainingstöne doch etwas langsamer zu spielen. Komisch, wie unsere Synapsen funktionieren und langsam mit leise verbinden … Irgendwie hatte der Tag etwas vom „Gegenteiltag“. Oder auch vom „Mach-einfach-ganz-was-anderes-Tag“.

Denn unsere liebe Heike war so verpeilt, dass sie ständig 2 Töne mehr gesungen hat, als sie eigentlich sollte! Auch das immer wieder darauf hinweisen hat leider nicht geholfen … Ich glaube es war der Aufregung vor den Prüfungen geschuldet, aber lustig war es auf jeden Fall!
Mit Heikes Rangebestimmung mussten wir uns auch etwas beeilen, denn sie kann im Dunkeln nicht singen, wie sie uns mitteilte …

Tanja umgab ein unglaublicher Tzatziki Duft und sie sprach und sang in ihr riesiges Halstuch, um uns vor diesem griechischen Duft zu verschonen. Sie hatte auch eine Menge Lachflashs, da ist wohl in der Mittagspause ne Menge passiert, bei den Damen und Herren …

Ohjeeee, ob die Prüfungen wohl gut gehen? Was haben Andrés und Marion mit uns für eine Truppe an der Backe? Rückblickend war es ein wirklich schöner und lustiger Tag, der uns alle noch ein wenig mehr zusammengeschweißt hat.

Dienstag, 02. 10. – Rolf ist da

Gastblogger bin für den Dienstag ich, die, wie schrieb Tanja so schön im ersten Blog, jeanstragende Yoga-Uschi, JenJen aus Berlin. Ich mach eigentlich gar kein Yoga, um das jetzt mal an dieser Stelle aufzuklären, okay ich mach eigentlich überhaupt gar keinen Sport, ich träum nicht mal nachts davon.  Jedenfalls, es läuft Tag 2 der letzten Abschlusseinheit und heute ist Rolf am Start und stellt sich als Proband alias Opfer für uns zur Verfügung.

Wir arbeiten mit Rolf daran Emotionen in seine Songs zu bringen bzw. andersrum, die Emotionen des Songs erst einmal zu bestimmen. Dabei arbeiten wir mit konkreten Bildern, um das Ganze zu verstärken, wovon ein Bild Rolfs Gemüt am meisten in Wallung brachte – die Frau im weißen Kleid am Strand (alias Heike), die Rolf dann bezirzte.

Wenn ich mich recht erinnere hatte die Lady am Strand dann auch gar nix drunter, Heike natürlich schon (DAS HAB´ ICH JETZT NICHT GESAGT!!). Jedenfalls – da kochten dann bei Rolf endlich die Emotionen hoch. Was das bedeutet? Man, in dem Fall Rolf produziert dadurch ganz andere Töne. Dasselbe wiederholten wir mit anderen Songs+Emotionen, wie traurig oder verliebt sein. Rolf musste uns dann animieren und ja, da war der Charmeur dann ganz flirty unterwegs, das muss man ihm ja lassen, charmant isser, der Bub.

Zum Schluss wiederholten wir mit Rolf den heiß geliebten Trainingston (wobei ich sagen muss, dass dieser verdammte Ton ´ne Menge bringt!) und stellten ganz erschrocken fest (auch eine Emotion – zum Üben, Augen JETZT bitte weeeit aufreißen), dass Rolf unser Maskottchen, den ÄÄHH noch gar nicht kennt.

Rolf war ein toller Proband und wir konnten eine Menge mit ihm ausprobieren. Und dann ging der Rolf wo er her kam. Ein dickes Danke nochmal an dich, unser Lieblingsrolf, für´s zur Verfügung stellen!!

Workshopthemen

Weiter gings mit den 4 Registern:

  1. Bruststimme
  2. brustlastige Mischstimme
  3. kopflastige Mischstimme
  4. Kopfstimme

jeder von uns durfte singen, also von oben nach unten, also 1,2,3,4, also, na ihr wisst schon, oder auch nicht. Es klingt dann wie eine Sirene, einmal mit fließendem Übergang und dann mit dem Bruch … Dabei war es wichtig die Mimik auf den zu singenden Ton einzustellen, die entsprechende Spannung einzusetzen und das alles nie ohne Flexibilität. Sagte ich schon mal, dass singen Leistungssport ist und Sport nicht so mein … Dabei singe ich so gern!

Dann gings weiter mit der nächsten Übung, Zunge nach hinten stauchen, Ton produzieren (Knödelsound = fürchterlich), Zunge nach vorn stauchen (metallischer Sound), Ton produzieren. Dabei stellten wir fest, dass Tanja einen erstaunlich guten Weihnachtsmann abgeben würde. Da gab es die wunderlichsten Sounds. Herrlich, weißt du noch, damals Tanja…? Na ja, ich könnte hier 124 Insidergeschichten schreiben, aber du da draußen könntest nichts damit anfangen, deswegen heißen die ja auch Insider.

Zum Schluss durften wir noch unsere schriftlichen Prüfungen aus der letzten Einheit durchschauen, ob die liebe Clöi, die hauseigene POWERVOICE Logopädin, auch die richtige Punktzahl verteilt hat. Hat se. DANKE!

Ach an der Stelle auch mal ein Lob an Tanja, ich merk grad, dass Blog schreiben echt Arbeit macht.

Mittwoch, 03. 10. – Prüfungsängste machen sich breit

Heute ist Esther’s Blog-Tag, also meiner! Der erste von 2 Prüfungstagen unserer Ausbildung zum Vocalcoach!

Nachdem wir – selbst „Bloody“-Tanja – eh schon die ganze Woche sehr nervös waren, platzte dann in der heutigen Nacht unser whatsapp-Chat aus allen Nähten. Sekündlich kamen neue Fragen, Mutmaßungen darüber, was wohl drankommen wird, wer welches Thema hat, ob und wie oft Andrés sich wohl einklinken wird usw. Die allerschönste Frage aber war, ob das Schloß-C das eingestrichene C sei! Für mich war das eigentlich das Letzte, worüber ich mir Gedanken machen wollte – aber mitgehangen, mitgefangen! Es hagelte Antworten…von ‘google weiß das’ über pics von kompletten Arbeitsblättern mit Frequenzen, Kammertönen inkl. Klaviertastatur bis zu „Taste 40 ist das C’ “ war alles dabei. Am frühen Morgen kam dann von einem – nicht näher genanntenTeilnehmer der Satz: „das Schloss-C ist NICHT das eingestrichene C, sondern das nächst höhere!!!“ Ab da war ich raus!

Es ist soweit – Prüfungstag Klappe die erste

Good morning Prüfungstag! Wir wurden in 2 Gruppen aufgeteilt – Michael, Kim, Heike und ich hatten um 11 Uhr die Prüfung, unsere Aufgabe war es heute, einen Workshop mit 5 Teilnehmern zu leiten. Das zweite Team Bloody-Tanja, „Örl“, Jenny aus Bääälin und Ruthy waren nachmittags dran, sie sollten Einzelunterricht geben.

Ich kann nur sagen – wir waren alle sehr angespannt und für jeden von uns war es eine echte Herausforderung – aber dank der sehr netten und lustigen Probanden und durch die gelegentliche – natürlich überaus charmante und hilfreiche – Unterstützung von unseren Eltern Andrés und Marion haben wir alle den ersten Prüfungstag ganz gut überstanden!

Abends beim Italiener haben wir uns dann noch ein bisschen für den nächsten Tag verrückt gemacht, denn dann wurden nämlich die Aufgaben getauscht! Und nach einem Gläschen Wein und Bier haben wir alle in dieser Nacht bestimmt von Zwerchfell, Gaumensegel und von einem wunderschönen Schloß-C geträumt … und es kamen keine whatsapp-Nachrichten mehr. Gute Nacht.

Donnerstag, 04. 10. – Prüfungstag Klappe die zweite

Es ist unglaublich wie aufgeregt man doch sein kann. Jedenfalls ging es uns allen am ersten Prüfungstag so. Die Anzahl von Whatsapps von der ja bereits Esther schrieb war unglaublich hoch. Jeder ging wahrscheinlich anders damit um, ich machte mir fast in die Hose und wollte einfach nur noch sterben …

Am zweiten Tag war Wechsel angesagt: Die Workshopper von gestern haben Einzelunterrichtsprüfung, die anderen waren mit Workshop dran. Irgendwie ist heut alles etwas ruhiger. Immer noch nervös, aber eigentlich geht’s.

Die Vorbereitungen laufen

Jen, Ruth, Tanja und meine Wenigkeit, also Erol, oder Earl oder auch Örl auf der einen Seite – wir sind mit dem Workshop dran – und Emely, Lou, Emma und Mike auf der Probandenseite. Vorher hatten wir die Reihenfolge gezogen, hatten noch ein wenig Vorbereitungszeit und dann, nach der Begrüßungsarie mit den Probanden ging es auch schon los. Tanja hatte scheinbar das Glückslos gezogen: Begrüßung und Songanalyse: Alle singen lassen und jeden Einzelnen danach analysieren. Hört sich einfach an, ist es aber doch nicht, da man Technik bedienen muss, gut zuhören und zusehen muss und anschließend sofort analysieren, was gut und was verbesserungsfähig ist. Vielleicht also doch nicht das Glückslos … Wir anderen dagegen, konnten uns entlang unserer Aufschriebe bewegen.

Die Workshopprüfung

Ich begann mit der Atmung, Ruth hatte den Kehlkopf und Jen den Bereich Kopf/ Resonanzräume. Um 15 Uhr war dann unser Workshopteil vorbei. Es lief ganz ordentlich, wir hatten viel Spaß und es wurde wieder viel gelacht. Komischerweise fielen die Spannung und Nervosität immer noch nicht richtig ab. Wahrscheinlich haben wir das Thema Spannung die letzten sechs Monate zu oft trainiert. Jedenfalls, für uns Workshopper war es rum.

Prüfung Einzelunterricht

Der Einzelunterricht konnte also beginnen. Esther, Heike, Kim und Michael waren schon da und es konnte gleich weitergehen. Wieder mussten unsere fleißigen Schüler singen, performen und alles geben bevor sie dann von unseren Coaches durch ein 30-minütiges loben, beurteilen, Atmungs-Spannung-Spannung-Spannung-Emotions Coaching gejagt wurden.

An dieser Stelle noch ein dickes DANKE SCHÖÖÖN an alle, die uns durch die Prüfungen begleitet haben, insbesondere unsere „Schüler“. Ihr habt klasse mitgemacht und uns kräftig unterstützt.

Wir haben es geschafft! Mit einem trockenen „ihr seid durch“ wurden wir zunächst einmal in den Abend entlassen. Morgen gibt es dann die kompletten Ergebnisse, direkt und persönlich vom Meister verkündet. In Einzelgesprächen werden wir dann noch auf die Zukunft vorbereitet. Es soll und muss ja weitergehen. So unser Plan.

Freitag, 05. 10. – Einzelgespräche und letzte Aufgaben

Nach und nach treffen wir ein, einige können länger schlafen, da heute Einzelgespräche anstehen, für die sich Marion und Andrés Zeit nehmen, um mit uns die Ausbildung zum Vocalcoach zu reflektieren und uns zu fragen, was wir zukünftig damit machen möchten. Anschließend dürfen uns Jenny und Kim nochmal die Kopfresonanzräume erklären, nicht, weil sie nicht bestanden haben, sondern einfach nochmal um sich der Sache noch klarer zu werden. Haben sie dann toll hinbekommen! War nicht dröge und auch chronologisch!

Bei den praktischen Übungen, die die beiden Süßen angeleitet haben durften wir komische Sounds produzieren, und das fremde Wesen in unserem Mund, die Zunge erkunden.

Ich, also Heike durfte mit Ruth am Trainingston arbeiten. Zuerst ließ ich sie allerdings im Kutschersitz entspannt atmen, um dann den Trainingston mit Theraband im Rückwärtsgang produzieren zu lassen, um die Ausatemtendenz in den Griff zu bekommen. Hat auch super funktioniert, liebe Ruth! Es ist klasse mit welchen einfachen Tricks sich Sounds und Energie zum Positiven verändern.

Proben und was Andrés nicht ahnte

Andrés bestand dann darauf, dass wir Stellproben für unser Abschlusskonzert durchexerzieren sollten, was sich im Nachhinein als hervorragende Übung für das Konzert herausstellen sollte, obwohl Andrés ja noch so gar keine Ahnung davon hatte, was wir da auf die Beine stellen würden … 

Unsere Eltern, also Andrés und Marion haben wir dann nach Hause geschickt, um nichts von unseren Vorbereitungen für die HORRORSHOW mitzubekommen. DESHALB GIBT ES VON DIESEM TAG AUF KEINE FOTOS! 

Freitagabend & Samstag – das ist noch lange nicht das Ende

Erkenntnis nach 5 Tagen Jesteburg am Stück:  „Das ist noch lange nicht das Ende mit uns!“

Nachdem wir nun also am gestrigen Freitag bei unseren Einzelgesprächen mit Andrés und Marion die Möglichkeit hatten, uns noch Tipps zu holen hatten, fuhren wir abends zum gemeinsamen Abschieds-Abendessen. Tz…denkt ihr wirklich, das war´s?? Verabschiedet haben wir uns nur von leeren Gläsern und das immer wieder und wieder …

Zwischendurch wurde dann schon einmal – „hicks“ – geplant, wer, wann, wen als erstes besucht und wer – „hicks“ – Ruth dabei hilft, die Luft aus dem – „hicks“ – knallroten Gummiboot zu lassen (sie wollte diesmal gerne mit dem Auto zurück nach Freilassing fahren).

Samstagmorgen ging es dann mit dem Vorbereiten für das abendliche Abschlusskonzert los. Wir hatten uns für dieses besondere Ereignis vorgenommen, Marion und Andrés zu überraschen.

War sehr lustig, denn von dem Moment an als die beiden erfuhren, das wir etwas im Schilde führten, klebte Marion wie ein kleiner Grashüpfer mit Augen, so groß wie Essteller, an uns. Von da an war sie eigentlich nur noch „Flip“ (ihr wisst ja, der Kumpel von der Biene Maja).

Hm … Biene Maja? Ich bin ja eher so der Willi (andauernd quatschen und essen) 😊 bbssssss ………..

Lass uns einfach in Ruhe proben! 

Aber zurück zum Thema: Es war alles ziemlich spannend, da Andrés (man könnte ihn auch Mr. Perfektionismus nennen) natürlich nochmal die Stellproben mit uns durchgehen wollte.

Nun stellt euch vor ihr wollt proben, ohne dass das Gegenüber mitbekommt, um was es geht. Tolle Sache und gar nicht anstrengend …. wir waren froh, als Andrés (hier auch eher Nervsack) und Marion beschlossen, uns endlich alleine zu lassen.

Es ist toll, dass Andrés und Marion immer ein offenes Ohr und stets Zeit haben, um unsere Fragen zu beantworten und um mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, aber in diesem Fall ist es auch praktisch, die beiden in den offline-Modus zu stellen.

Also, endlich sturmfreie Bude und es konnte mit dem Raumschmücken und unserer Generalprobe losgehen. Nachdem ich als Sprecher aus dem Off 2 Std. lang nur hmm … naaa … blub … boing … peng … mm gesagt hatte (denn alle Monologe waren wichtiger Teil der Show und durften nicht verraten werden), tat es gut, sich mal wieder in ganzen Sätzen zu artikulieren. (Andrés würde jetzt wahrscheinlich in seiner charmanten Art sagen: “Konntest du das denn jemals?“)

Lasst die Horror-Show beginnen!

Um 19.30 Uhr begaben wir uns alle auf unsere Positionen hinter dem Bühnenvorhang und versteckten uns vor Andrés, Marion und dem Publikum; es sollte ja schließlich ordentlich krachen! Und das tat es! Kurz nach 20.00 Uhr flog der Vorhang auf, nachdem Ruth und Michael dem Publikum vorgegaukelt hatten, dass wir Oktoberfest feiern.

Sie ging los, die HORRORSHOW!

Das alles in Worte zu fassen, ist kaum möglich. Schaut deshalb unbedingt unser Video-Tagebuch am Ende des Blog!

Es war auf jeden Fall lustig, amüsant, schnell, spannend und das Beste: der Oppa (Andrés) hatte nichts geahnt! Auch einen Song haben wir ihm gewidmet und es freute Herrn Brüllhorn sehr! Scheint doch ein Kuschelrocker zu sein, wie Marion oft andeutet … (NEIIIIIIIIIIIN, Anmerkung der Redaktion! Das Publikum belohnte unsere Mühe mit tosendem Applaus und unsere running gags kamen richtig gut an. Hier ein paar Fotos

Endlich bekommen wir das, was wir verdient haben

Zum Ende der Show bekamen wir unsere Zertifikate, eine super schöne Rose und dann gab es schnell noch ein Gläschen Sekt, bevor es mit der Open Stage weiterging. Um es mit meinen Worten auszudrücken: nach 11 Std harter Arbeit und einer schweinegeilen Show bekamen wir endlich unsere Zertifikate, ein nach Wasser schreiendes Röschen und ´nen Eimer voll Sekt und Bier!

Dann enterten wir auch immer mal wieder die Bühne, um noch den einen oder anderen Song zu singen, krächzen, schreien oder zu blubbern. Kinder, wer nicht da war, hat etwas Saugeiles verpasst. Die Bilder und Videos kommen nicht annähernd an unsere tollen Erinnerungen heran! Ein Höhepunkt jagte den nächsten und wo bekommt man schon mal eine pitschepatsche nasse Künstlerin geboten. Esther, das auszuhalten war mega cool! (Findet ihr im Video-Tagebuch)

Sonntag, 7. 10. – der letzte Tag 

Erkenntnis nach dem letzten gemeinsamen Abend in Jesteburg: „Das Wasser ist nur so nass, wie die Gießkanne voll!“

Vatti ließ uns tatsächlich mal ausschlafen, so dass wir uns erst um 12:00 Uhr in der Academy zum gemeinsamen Brunchen trafen. Nach dem Bäuche vollschlagen ging es ins Studio: Erol/Erl/ /Örl hatte einen Song umgetextet, den wir dann gemeinsam einsangen (der Song von gestern, der für das Brüllhorn). Natürlich gab es oben drauf noch ein paar akustische Outtakes, die den Song für immer bereichern werden. Eigentlich gefällt mir der Humor des Herrn Balhorn, da ich ähnlich veranlagt bin, aber das würde ich hier nie reinschreiben!

Und um dann die Emotionen noch ein wenig anzuheizen, schauten wir uns gemeinsam das Video unseres Abschlusskonzertes an. Gott war das herrlich und lustig und irgendwie, wie mitten drin! Danach brabbelten alle durcheinander, wer, was als Nächstes so vorhat. Sicher ist auf jeden Fall, wir werden uns alle wiedertreffen und wir werden gemeinsame Projekte in Angriff nehmen. Hach, wie schööööön!

Apropos schön: dieses Adjektiv steht neuerdings ganz weit unten auf unserer Wortschatzliste, denn so, wie es sich mit dem Wort „nett“ und seiner großen Schwester verhält, so verhält es sich auch mit dem Wort „schön“. Also schön ist quasi genauso scheiße wie nett (musste ja schließlich mal erwähnt werden, näch ).

Es war also nicht schön mit euch allen, sondern sensationell geil!!

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Video Tagebuch der Ausbildung zum Vocalcoach Teil 6/6

(inkl. Sprungmarken in der Videobeschreibung auf YouTube)

Und nun kommt der dramatische Teil: Verabschiedung und Danksagung 

Es wird Zeit „Auf Wiedersehen“ zu sagen.

Auf Wiedersehen, POWERVOICE Academy, auf Wiedersehen Parkplatz mit LKW-Loch, auf Wiedersehen silbern glitzernde Klobrille, auf Wiedersehen schwarzes Ledersofa, auf Wiedersehen Rattanstühle, auf Wiedersehen sonnengelbe Raucherecke, auf Wiedersehen Getränkeautomat, du Klemmer, auf Wiedersehen Grieche, Italiener, Dönermann, Bäcker, Eisdiele und Sparkasse, auf Wiedersehen Emma, Lou, Emily, Lorena, Nadja, Stefan, Rolf & Mikey.

Auf Wiedersehen ihr alle, die ich gerade vergesse zu erwähnen UUUUUUUNNNNNDDDDD: AUF WIEDERSEHEN ANDRÈS UND MARION!

Danke für eure Geduld, danke für euren Humor, danke für euer Zuhören, danke für euer Wissen, danke für euer Lachen, danke für euer Vertrauen, danke für eure Tipps, danke für euch.

DANKE FÜR DIESE GEMEINSAME REISE!!! (ihr süßen Ärsche! 😊)

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Tanja Steiling

Sängerin und Frontfrau bei T ROx Voice
Moin! Mein Name ist Tanja, eine 1968 in Hamburg geboren Hamburger Deern, die von ihrer Familie allerdings gerne „Child of the Revolution“ genannt wird. Gesungen habe ich schon immer gerne, aber so richtig los ging es 2007, als ich meinen jetzigen Ehemann, einen musikverrückten Bassisten, traf! Seitdem faszinierte mich die Musik immer mehr und nach einem 4-tägigen Workshop bei POWERVOICE stand für mich fest: Ich will nur noch singen und ich will anderen die Freude am Singen näherbringen! Seit 2 Jahren singe ich in der Cover-Band „Back to JEK“, aber das nächste Projekt werden meine eigenen Songs sein! POWERVOICE hat mir in den 4 Tagen aufgezeigt, was stimmlich bei mir möglich ist und das möchte ich ab sofort abrufen! Folgt mir auf meiner Reise und meldet euch gerne jederzeit bei mir! And don´t forget: IT`S ONLY ROCK N ROLL, BUT I LIKE IT!

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