Intervall, Moll-Parallele, Quintenzirkel und eine tolle Überraschung – Ausbildung Vocalcoach

Intervall, Moll-Parallele, Quintenzirkel und eine tolle Überraschung – Ausbildung Vocalcoach

Ausbildung zum Certified POWERVOICE Vocalcoach, Stuttgart

Ausbildungseinheit 4 – vom 05. – 07. Februar 2016, Teil 4

Wir treffen uns nach 4 Wochen endlich wieder wir freuen uns riesig auf alles was kommt.

Natürlich gibt es wieder viel zu erzählen, da jeder fleißig mit und an seinen Probanden geübt hat.

Tom hat in seiner ehemaligen Schule einige Schülerinnen unterrichtet, die für ein Musical proben. Tom war ganz begeistert, dass die Tipps und Tricks  die er in der Ausbildung zum Vocalcoach gelernt hat sofort funktionierten. Warum sollten sie auch nicht funktionieren, sie funktionieren seit Jahrzehnten, schließlich unterrichtet unser Ausbildungscoach Andrés seit 1987. Es ist allerdings für uns immer etwas besonderes, wenn wir solche Erfolgserlebnisse mit unseren Schülern haben.

Lyzzy erzählte von ihrem Kurz-Gesangsworkshop, den Andrés in ihrer Schule, Vocal Chamber in Hochstadt an der Aisch, leitete. Es ist unglaublich wie einfach die Methode POWERVOICE umzusetzen ist und wie begeistert die Teilnehmer sind, weil sie Probleme, die sie jahrelang mit sich herumgetragen nach einer Unterrichtseinheit nicht mehr vorhanden sind. Allerdings muss man dran bleiben und üben, üben, üben, um dauerhaft besser zu werden.

Sag es mit Milka ...

Sag es mit Milka …

… oder mit Rock´n`Roll

… oder mit Rock´n`Roll

Die Rangebestimmung

In welcher Range kann jeder Einzelne singen und wie hört es sich an, wenn man im Grenzbereich singt, oder besser gesagt „sich quält“, wenn man Töne einfach nur mit Druck produziert. Dabei erzählt uns Andrés, dass viele Klassiker sich am Namen POWERVOICE stören und nicht verstanden haben, worum es uns beim Unterrichten geht:

“Ökonomie ist das oberste Gebot.”

Geile Sounds und Ökonomie schließen sich aus denken viele, nein, hier lernen wir, dass geile Sounds auf Dauer nur mit Ökonomie möglich sind.

„We don´t need another hero“ von Tina Turner wird durch die Range-Mangel gedreht. Wir stellen wieder einmal fest, dass die Atmung der Motor des Singens ist. Wenn wir optimal atmen funktioniert der Song, atmen wir nicht gut, dann muss man sich quälen, um die Höhen zu bekommen.

We don´t need another hero - Tonabfolge

We don´t need another hero – Tonabfolge

Tom uns sein bester Freund "Das Piano"

Tom uns sein bester Freund “Das Piano”

Wie hoch ist hoch?

Wie weiß man eigentlich wie hoch ein Song ist? Da hilft nur an einem Instrument checken, wo sich die Töne befinden, also ran ans Pinao/Keyboard. Jetzt verstehen wir, warum wir unser Keyboard mitbringen sollten. Es fällt einigen anfangs schwer die Töne auf dem Tasteninstrument zu finden, weil man als Sänger doch häufig nur singt und sich keine Gedanken darüber macht, welche Töne auf diesem suspekten Teil zu betätigen sind. 😉

Anfangs ist es für einige von uns ein Suchspiel, aber mit der Zeit fängt es an Spaß zu machen und es scheint ein System in der Musik zu geben. 🙂
Eines der Lieblingsthemen von Andrés scheint Musiktheorie zu sein, aber das soll uns in der 6. Ausbildungseinheit ausführlich erwarten, jetzt streut er ab und zu irgendwelche Begriffe wie „Intervall, Moll-Parallele, Quintenzirkel, None etc.“ ein.

Wir fragen uns, ob das für eine Ausbildung zum Vocalcoach wohl von großer Bedeutung sei?! Andrés sagt ganz klar: “Ja, ihr werdet noch sehen und spüren, warum!” 🙂

Ein harter Ausbildungstag geht zu Ende. Ich bin gespannt, wie es morgen weitergeht!

Wer sucht ...

Wer sucht …

… der findet!

… der findet!

Der nächste Tag, Samstag, 06. Februar 2016

Als Vocalcoach sollte man also mit Keyboards oder Piano vertraut sein.

Man muss nicht gerade wie Richard Clayderman spielen können, aber Übungen zu Trainingstönen, oder Songpassagen sollte man schon irgendwann fehlerfrei auf den weißen und schwarzen Teilen spielen können. Wenn einem Schüler eine Passage schwer fällt und er erst einmal Sicherheit bekommen sollte, kann es ist es wichtig diese Passage zu transponieren.

Ach du Sch…., gerade haben wir mühsam den Chorus „We don´t need another hero“ spielen gelernt, jetzt sollen wir ihn Halbton für Halbton nach oben und unten transponieren?!

Es fängt an Spaß zu machen, da alles auf einmal logisch erscheint. Zum Glück hatte ich 4 Jahre Keyboard Unterricht, so war´s für mich kein Neuland aber auch die anderen meisterten das Ganze sehr gut. Sogar Tom, der ehemalige Tastenhasser fand Gefallen daran und freundete sich mit dem Keyboard an. Er wollte gar nicht mehr aufhören zu klimpern. 🙂

Die erste Einheit an dem Tag war ausschliesslich dem Keyboard gewidmet. Erst besprachen wir, was zu üben sei, dann übte jeder für sich mit dem Kopfhörer. Danach ging es ziemlich rasch daran die Passage zu spielen und zu singen.

Selbst eine Passage vorzusingen und zu spielen ist schon wieder eine andere Hausnummer. Und dann noch zu hören was ein Schüler richtig, oder nicht so gut macht ist anfangs eine mega Herausforderung. Wenn man das aber (wie wir in der Ausbildung) immer wieder trainiert, dann wird es irgendwann möglich. Muss es ja auch, da wir zu Coaches ausgebildet werden und die sollte das schließlich auch können. 🙂

Uns wird immer wieder bewusst, wie wichtig es als Vocaloach ist klare Ansagen zu machen, um dem Schüler (in dem Fall unseren Mit-Auszubildenden) eine klare Aufgabenstellung zu geben, die er umsetzen soll. Klingt logisch, ist aber gar nicht so einfach, wenn man sich auch noch auf die vielen schwarzen und weißen Freunde konzentrieren muss…

So viele Tasten

So viele Tasten

Wir lieben Musiktheorie ;)

Wir lieben Musiktheorie 😉

Die drei Probanden

Dann folgte eine Überraschung: Andrés und Marion entließen uns in die Mittagspause mit den Worten:

“Um 16:00 Uhr kommen 3 Probanden, an denen dürft ihr eurer erlerntes Wissen anwenden”

Gespannt aber auch ein wenig aufgeregt gingen wir in die Döner Mittags Pause. Ist bei uns schon fast ein Ritual geworden, ich war noch nie so oft Döner essen, muss dazu sagen, dass der Türke in Weilimdorf richtig geile Döner macht.

Die 3 Probanden waren Punkt 16 Uhr da, Petra, Katja und Frank, drei sehr gut gelaunte Menschen und tolle Persönlichkeiten. Sie hatten mit anderen Teilnehmern gerade an einem 4-Tage Intensivworkshop teilgenommen und schienen noch ganz benebelt von den vielen tollen Eindrücken, wie sie selbst sagten. Frank brachte einen Kasten Bier für die Open Stage mit (hätte vorher schon eines vertragen 🙂 ) Hab´ Dank, Frank! 🙂

Frank hat bei mir sofort gepunktet, nicht nur wegen dem Bier, sondern weil er aus Weil am Rhein ist ganz nahe an der Schweizer Grenze. Er arbeitet zudem auch noch in Basel. Muss schon sagen, mit Frank ist ein wenig Heimatgefühl zur Tür reingekommen, ich fühlte mich ein wenig zuhause… 😉

Aber nicht nur Frank, auch Petra und Katja kamen bei uns sehr gut an. Wir machten eine kurze Vorstellungsrunde, um zu hören, was sie musikalisch schon gemacht haben und was ihre Ziele sind.

Erstmal die Lage checken

Erstmal die Lage checken

… und ein Gruß nach Hause senden ;)

… und ein Gruß nach Hause senden 😉

Die drei rocken die Bühne

Zuerst Frank, dann Petra zum Schluss Katja. Dazu muss man sagen das es schon ne Portion Mut braucht, da oben zu stehen, zu Singen, während wir sie analysieren. Einenn fetten Applaus und ein riesiges Dankeschön an dieser Stelle nochmals an euch drei!

Nachdem sie ihren Songs performten machten wir eine kurze Analyserunde.  Wir bildeten 3 Gruppen und waren aufgeregt und gespannt mit unseren Probanden zu arbeiten. Tom und ich arbeiteten mit Frank. Bei Frank war ziemlich klar erkennbar an was wir arbeiten würden. Frank liebt Rock/ Hardrock, und würde gerne in diesem Bereich singen, allerdings reicht seine momentane Wohlfühl-Range nicht aus, um Whitesnake, Black Sabbath, Guns N´ Roses, Aerosmith, oder Iron Maiden „artgerecht“ zu singen.  Als Sänger hat Frank eine Zeit lang pausiert, jetzt möchte er wieder aktiv in die Bandszene einsteigen.

Er war froh, dass Tom und ich ihn auserwählt haben, um mit ihm zu arbeiten, da er bereits mit einer Gesangslehrerin zusammengearbeitet hatte, bei der er nicht das Gefühl hatte stimmlich gut aufgehoben zu sein. Wir wechselten die Location und gingen in einen anderen Raum. Bei Frank war es so, dass er sich, wie viele Sänger, bei den höheren Töne verkrampfte und nicht locker im Halsbereich war. Mit ihm haben wir vor allem Übungen für die brustlastige Mischstimme und die kopflastige Mischstimme gemacht. Dabei musste er ein Theraband mit den Händen ziehen und dabei den Kopf bewegen, um flexibel zu sein.

Am Theraband ziehend ging er durch den Raum. Frank sang immer wieder die höheren Passagen des Songs und wir schauten erstaunt zu und hörten fasziniert hin, wie relativ locker und ohne große Anstrengung er auf einmal die hohen Töne sang. Kompliment an Frank, weil er das, was wir ihm abverlangten, sofort umsetzten konnte. Dass er das Kompliment an uns zurück gab erfüllte Tom und mich mit Stolz!

Wir trafen uns anschließend wieder im großen Showroom und konnten Katja, Petra und Frank erleben, wie sie noch sicherer ihre Performance gestalteten. Wir alle waren sehr froh auf dem richtigen Weg zu sein. Gut singen können kann man sich erarbeiten – das wurde uns allen nach der Gruppenarbeit noch bewusster! Dieses Erlebnis war für mich ein weiteres Highlight in der Ausbildung: Dank an Frank! 😀

Tom, meine Wenigkeit und Frank

Tom, meine Wenigkeit und Frank

Jasmin und Tanja arbeiten mit Katja

Jasmin und Tanja arbeiten mit Katja

Ramona und Lyzzy arbeiten mit Petra

Ramona und Lyzzy arbeiten mit Petra

Open Stage Time

Kurz bevor ich mich auf dem Weg zum Hotel machte, ich musste noch kurz einchecken, ging Herr Vocalcoach himself Andres Balhorn auf die Bühne um einen kurzen Soundcheck zu machen. Dabei schnappte er sich das Mikro und sang „Unchain My Heart“ von Joe Cocker. Es war das erste Mal, dass wir Andres auf der Bühne singen hörten und Leute – das klang sehr sehr autentisch! Bei geschlossenen Augen hätte man echt das Gefühl gehabt, Joe Cocker steht auf der Bühne und singt! Yeah, sehr geil. Danke Andi (niemand nennt Andrés so, nur Petra, aber bei ihr wird auch Adele so ausgesprochen: Adele. 🙂 🙂

Als ich vom Hotel zurückkam war alles schon ready für die Open Stage. Frank, Petra und Katja sind auch noch geblieben um mit uns einen tollen Abend zu geniessen und Spass zu haben. Und es war in der Tat ein klasse Abend, diesmal waren zwar weniger Leute da, aber wir haben uns köstlich amüsiert. Gelacht, getanzt, gelabert, ein Bierchen getrunken und ganz viel Songs gesungen. Mir ist aufgefallen, dass die „blonde Lady“, die sonst immer da war nicht anwesend war. Sie hatte sich uns gegenüber geäußert, dass die Qualität des Gesangs unglaublich sei und der tolle Zusammenhalt unserer Truppe ihr ganz viel Freude bereitet und sie deswegen immer gerne da ist. Liebe Grüße von hier aus und hoffentlich sehen wir uns im März!

Tom

Tom

Lyzzy und Jasmin

Lyzzy und Jasmin

Open Stage Feeling

Open Stage Feeling

Open Stage Feeling

Open Stage Feeling

Von überall – LIVE dabei

Übrigens, die nächste Open Stage in Stuttgart ist am 05. März 2016. Ihr seid herzlich eingeladen mit uns Spaß zu haben, ob Live oder via Live-Stream. Was ihr tun müsst? POWERVOICE auf Twitter folgen und via Desktop dabei sein oder euch zusätzlich die Periscope App auf euer Smartphone laden und bequem vom Handy aus dabei sein.
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Alle Open Stage Termine im Überblick!

Sonntag, 07. Februar 2016

Wie immer waren wir am Sonntag schon recht platt von den Eindrücken der vorangegangenen Tage. Normal, wenn der Tag davor so intensiv war, uns alles abverlangte, bei aber auch maximal Spaß. Andrés meint das vor allem bei Tom sich die Müdigkeit ganz schnell bemerkbar macht. Wenn er dich mit einem Handschlag statt einer Umarmung begrüsst, dann ist Tom ganz klar noch nicht unter den Lebenden! Wir können Tom verstehen: Die Einheiten sind schon sehr, sehr, also sehr, sehr intensiv…

Doch schon bei der ersten Aufgabe waren alle ganz schnell voller Elan und voll dabei! Die Aufgabe war, eine Songzeile aus sechs Silben zu schreiben, diese dann auf dem Piano zu einer selbstkomponierte Melodie zu spielen. Um das Ganze ein wenig spannender zu machen, sollten wir diese Melodie in allen 12 Tonarten spielen und singen können.

Gianni, der Coach

Aus allen „Kompositionen“ suchten wir uns die Zeile “I want to see her smile” aus und es traf mich, den Vocaloach zu spielen, mich ans Piano zu setzen und die anderen zu unterrichten.

Ich war also Vocaloach und meine Mitstreiter die Schüler. Ich musste die Übung  anleiten und die Gesangsresultate analysieren. Der Fokus bei der Übung war auf Intonation und Ökonomie gerichtet. Hierzu hat uns Andrés wertvolle Tipps gegeben, die wieder einmal sofort funktionierten! Hätte ich vorher gewusst, wie einfach singen ist, dann hätte ich mir die Ausbildung sparen können. Spaß beiseite: Was wir hier lernen ist der Hammer und wir kapieren von Mal zu Mal mehr und es wird immer greifbarer und somit auch in unserer Praxis am Schüler umsetzbar.

Im März werde ich für einen Tag nach Hamburg zu Andrés ins Studio, auch um einen Song aufzunehmen. Man, das wird ein Spaß! 😀

Übrigens lernten wir bei der letzten Übung auch Chinesisch: 纈草
„Ai wo nttuu siii hör smail”
Bei POWERVOICE lernt man in der Coachausbildung auch ganz nebenher Fremdsprachen,  Leute 🙂 🙂 🙂

„Ai wo nttuu siii hör smail"

„Ai wo nttuu siii hör smail”

… und bitte alle aufschreiben!

… und bitte alle aufschreiben!

Jasmin und Paramore

Am Schluss des Ausbildungstages hat Jasmin einen Song von Paramore gesungen und wir haben diesen analysiert. Sie hatte bei dem Song oft Schwierigkeiten bei den hohen Tönen. Obwohl Jasmin eine sehr große Range hat, gelang es ihr nicht immer die hohen Töne locker zu produzieren. Man muss natürlich auch dazu sagen das der Song sehr anspruchsvoll ist. Wir haben mit ihr erst einmal nur die Passage mit den hohen Tönen geübt, denn da hatte sie schließlich die meisten Schwierigkeiten.

Wie so oft finden hohe Töne im Kopf statt. Wir transponierten den hohen Part anfangs nach unten und dann gab es den Trick mit den Armen, wobei man die Rachenwand überlistet nicht dicht zu machen. Klingt komisch? Ist es aber nicht. Na ja, ich kann ja nicht alle Tricks von Herrn Balhorn verraten, sonst denkt er dass ich mich hier im Blog als Ausbilder anbiete … 🙂

Jasmin hat tolle Fortschritte gemacht, was ihren Gesang betrifft, ist ne richtige Rockerröhre geworden!

Wir coachen Jasmin

Wir coachen Jasmin

… und machen ihr die Tonhöhe und die nötige Spannung bewusst

… und machen ihr die Tonhöhe und die nötige Spannung bewusst

So, liebe Leser, das war´s mal wieder aus dem Vocalcoach Camp, die 4te Einheit ist auch schon wieder vorbei und Spass macht es uns noch immer, oder sollte ich sagen immer mehr, da wir immer mehr begreifen und umsetzen können … 🙂

Ihr lest dann wieder im März von mir. Bis dahin wünsche ich euch eine gute Zeit!

Also, bis bald, oder wie die Chinesen sagen: Sii yuu suuun! 🙂

LG

Euer Gianni 🙂

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Gianni Pontillo

Hi Leute, freut mich sehr, euch hier zu begrüßen. Ich bin Auszubildender Vocal Coach bei POWERVOICE. Unsere Ausbildung geht bis April 2016, ihr werdet also immer wieder mal von mir hören. Musik ist mein Leben, Singen meine große Leidenschaft. Angefangen habe ich mit sieben Jahren, damals war ich von Italo-Songs sehr angetan. Mit 16 fühlte ich mich zur Rockmusik hingezogen und seitdem bin ich Rock/Metal Sänger, der jedoch auch den Blues über alles liebt. Ich bin der Meinung, dass jeder singen kann und dass jeder Großes erreichen kann, wenn er die richtige Technik beherrscht und den notwendigen Ehrgeiz hat. Singen ist Leistungssport... Mein Motto ist: Lass dich niemals unterkriegen, geh deinen Weg, sei offen und kreativ. Nimm soviel du kannst aus Lob und Kritik mit, denn nur so wirst du dich selber finden und einzigartig sein. Das Wichtigste bei alledem aber ist: HABE SPAß!!! In dem Sinne: Wir sehen und hören uns - irgendwann, irgendwo! Euer Gianni

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