Ausbildung zum Vocalcoach: Azubi-Blog Teil 6/6 – 07.10.- 13.10.2019

Ausbildung zum Vocalcoach: Azubi-Blog Teil 6/6 – 07.10.- 13.10.2019

Ausbildung zum Certified POWERVOICE Vocalcoach

Ausbildungseinheit 6/6 vom 07.10. – 13.10.2019

Willkommen zum 6/6 Teil unserer Ausbildung zum Vocalcoach

TIPP: Am Ende des Blogs findet ihr unser Video-Tagebuch.

Prüfungswoche – Ausbildung zum Vocalcoach

Shit happened, unsere Carmen hat sich an beiden Armen verletzt und so durften ihre Mitstreiter den Part der Bloggerin übernehmen. An dieser Stelle alles Beste für dich, liebe Carmen!

TAG 1 – JULIA

Nun landen wir alle ein letztes Mal zusammen am (Dank rechtzeitiger Vollbremsung nicht im) Rocklantic und die Wiedersehensfreude ist überirdisch *zwinker *. Eine Woche, in der wir beweisen werden, was wir alles gelernt haben. Das große Zittern beginnt.  Aber nicht verzagen, Andrés fragen. Technikprobleme? Wo ist nochmal welcher Schalter und in welcher Reihenfolge prüfe ich den Sound?

Aaalso, zuerst mal den Frontsound und dann Master aus und nur den Monitorsound. Dann den Frontsound wieder dazu. Aber aufpassen! Falls der Sänger vorne Rückwärtsschritte machst ist es eventuell zu wuchtig. So, jetzt darf jeder mal ans Mischpult und mischt einen anderen ab. So langsam kommt in Sachen Technik mehr Sicherheit rein. Chacka!!

Der andere große Block galt ganz der Analyse. 12 Videos von Auftritten wurden komplett auseinandergenommen und Andrés spielte die Personen, die wir dann befragen sollten. Oft haben wir natürlich genau die Frage nicht gestellt, die am wichtigsten gewesen wäre. Aber soo schlecht waren wir auch nicht.

Jetzt kann die Analyse für den Workshop oder den Einzelunterricht kommen. Wir sind gewappnet.

TAG 2 – KARINA

Üben, üben, üben!

Wie immer um 11 Uhr versammelt, hatte Andrés bereits Zettelchen für uns parat, nummeriert von 1 – 8. Jeder durfte hier eines ziehen. Es ging um das Thema Trainingston und Rangebestimmung. Ich weiß nicht wie oft wir das Thema beackert haben, aber ganz ehrlich, man lernt jedes Mal noch was dazu und wohl auch nie aus.. 

Kandidat 1 schult Kandidat 2, Kandidat 2 dann Kandidat 3, etc.
Als erstes Thema ist die Rangebestimmung dran. Dies gelingt am besten durch 3-Klang-Trainingstöne. Natürlich erst einmal den Ton dem Schüler vormachen. Das erfordert schon viel Konzentration und jeden von uns heraus. Nachdem alle durch sind, teilen wir uns in zwei Gruppen auf und verteilen uns auf zwei Räume … und weiter geht es.  Gegenseitig holen wir die besten und ökonomischsten Trainingstöne aus uns raus. Eine Stunde haben wir dazu Zeit bekommen. Danach geht es wieder zurück zu Andrés.

Nun die Frage an uns: Was wollen wir noch üben, bevor es morgen mit den Prüfungen losgeht? Das hatten wir uns natürlich bereits einen Tag vorher schon überlegt und da waren wir uns auch alle einig. 

Wiederholt werden sollten nochmals alle praktische Übungen zu den Themen Kehlkopf und Kopf- und Resonanzräume. Denn jeder von uns hatte Angst oder Respekt bzw. beides davor. Schließlich hat man ja die Ambition in einer Prüfung alles richtig machen zu wollen.

Also ging es los mit allen Übungen, die die Stimmregister betreffen. Brust- und Kopfregister, sowie der dazugehörige Bruch und dann auch bruchlos, schließlich Pfeifstimme und Taschenfalten.  Darauf folgten die Übungen zu  allen Resonanzräumen, aber auch Stimmungen. Singt mal eine Passage aus einem Song traurig und dann fröhlich, man glaubt gar nicht, was das für einen Unterschied machen kann.

Ehe wir uns versehen ist es wieder Abend. Ich hoffe es können alle einigermaßen schlafen, denn morgen ist der erste große Prüfungstag!

TAG 3 – LENA

Der gefühlt längste Mittwoch meines Lebens ….  Am Mittwoch waren alle besonders pünktlich in der Academy. Denn wir wussten, dass jede Minute zählt. Pünktlich saßen wir im Stuhlkreis (heißt so, Andrés mag diesen Begriff aber irgendwie nicht) und zogen nacheinander die Zettel mit den Themen zum ersten Prüfungstag.

Anspannung lag in der Luft. Der ein oder andere ärgerte sich über sein Prüfungsthema des Tages, es war aber auch plötzlich viel Erleichterung zu spüren – wusste man doch nun endlich, was auf einen zukommen würde. Wir hatten nun eine knappe Stunde Zeit, uns auf die Teilnehmer des Tages vorzubereiten. Während sich Julia, Chris, Alena und Stefie schnell noch auf ihr Thema des Workshops fokussierten, hieß es für Carmen, Kathrin, Karina und Lena ab sofort grausiges WARTEN. Erst am späteren Nachmittag würden die Einzelcoachings stattfinden.

Es wurde also zunächst der Workshop in vier Teilen durchgeführt. Stefie übernahm die Begrüßung und Vorstellungsrunde der Teilnehmer Ingo, Taja, Steffen, Mikei und Emely, erklärte ihnen den Ablauf des Tages und jeder gab einen Song zum Besten, der von Stefie am Mischpult gemischt und analysiert wurde. Die Wartenden lauschten oben an der Treppe, ob man ein paar Töne mitbekäme, um sich bereits ein Bild von den Teilnehmern für den Einzelunterricht zu machen. Es wurde viel gekichert, aber Informatives konnte man leider nicht besonders viel erhaschen. Julia leitete den Workshop-Part zum Thema Atmung, Alena klärte über den Kehlkopf und die Stimmregister auf und Chris erläuterte anschaulich die Kopf-Resonanzräume. Sie schienen Spaß zu haben, jedenfalls hörte man ziemlich häufig ein schallendes Lachen.

Für uns Wartende wurde der Tag länger und länger. Die Aufregung steigerte sich von Stunde zu Stunde und die Ungewissheit, mit wem man wohl in der Unterrichtseinheit arbeiten würde wurde quälender und quälender. Andres kam am Nachmittag zur kurzen Beruhigung zu uns hoch. Der Workshop dauerte länger als geplant, erst gegen vier sollte das Einzelcoaching beginnen, also hieß es weiter WARTEN, WARTEN, WARTEN!

Nachdem der Workshop-Teil des Tages vorüber war, hatten auch die Teilnehmer eine Pause nötig. Stefie, Alena, Chris und Julia konnten durchatmen – sie hatten nun bereits den ersten praktischen Teil der Prüfung hinter sich. Für die Wartenden ging es endlich nacheinander los. Karina arbeitet mit Ingo an Atmung und Spannung. Die Wellenlänge schien bei den beiden zu stimmen. Kathrin hatte mit Taja für uns das gefühlt schwerste Los, da die Musikrichtung „K-Pop“ noch nicht so greifbar war. Melodie und Intonation waren hier die Themen. Carmen übte mit Steffen an Bühnenpräsenz und der POWERVOICE-Technik mit Trainingstönen und Lena, also ich, wartete bis um 18:09 Uhr bis sie endlich bei Mikei an die Atmung (Wechsel Spannung/ Entspannung) und an noch mehr Bühnenpräsenz arbeiten konnte.

Ausbildung zum Vocalcoach/Gesangslehrer-POWERVOICE

Wir beendeten den Tag mit einer Abschlussrunde, bekamen jedoch noch kein Feedback zur heutigen Leistung, so dass ein erhofftes, erlösendes Gefühl nach diesem Tag bei fast allen ausblieb. Es gab ja schließlich noch einen zweiten Tag – und auch Nachprüfungen.

TAG 4 – CHRIS

Die POWERVOICE Ausbildung zum Vocalcoach geht in die finale Phase. 

Ja, wir sind gerade dabei in die Endzone zu laufen. Auf dem Weg dorthin fehlt uns allerdings noch dieser eine Tag. Diesen Tag müssen wir, um dann am Ende endlich unser POWERVOICE Zertifikat in den Händen zu halten. Genau deshalb müssen wir heute zum zweiten Mal zur Praktischen Prüfung antreten. Gestern durfte ich die Resonanzräume erklären, heute gehts ans Unterrichten. 

Auf den Weg zur Academy denk ich mir: „Meine Fresse, was ist das bitte für eine Autofahrt? So ruhig? Die Nerven liegen blank. Der Redeanteil der Frauen geht ja gegen Null. Sowas war in der ganzen Ausbildungszeit noch nie vorgekommen. Wo Frauen doch Geschöpfe der Redseligkeit sind, also meine Damen normalerweise. Naja. Schweigsam erreichen wir den Rocklantic.

Am Rocklantic angekommen dürfen wir erst einmal ein unser zweites Los ziehen (Unterricht 1, Unterricht 2, Unterricht 3, Unterricht 4, Analyse / Begrüßung, Atmung, Kehlkopf, Resonanzräume – das Übliche. Selbe Vorgehensweise wie gestern also. Danach teilen uns Marion und Andrés wieder in die 4 Workshop-Themen und den Einzelunterricht ein. Und dann läuft der Countdown. 60 Minuten Vorbereitungszeit laufen wieder ab jetzt. Und ich muss erst einmal wieder ein fettes Lob loswerden. Ich finde es richtig klasse, wie wir uns gegenseitig heute unterstützen. Alena hilft Katrin beim Thema Kehlkopf, Die Avocado Analyse Queen Karina wird von mir kurz mit unterstützt (denn die Technik muss ja stehen) und Julia geht mit Carmi nochmal die Atmung im Spaßquadrat durch. Einfach toll zu sehen, dass man sich supportet, wenn unser letztes Stündlein bevorsteht.

Und dann gehen die Hasen mit der Workshopprüfung auch schon in den Seminarraum. Ich sag euch. Wir konnten gar nicht so schnell schauen, da waren alle wieder oben im Aufenthaltsraum. Das ist ein verdammt gutes Zeichen. Denn meine Mitstreiterinnen haben gerade alle „ERFOLGREICH“ Ihren Workshop bestanden. Ok, wir wissen es tatsächlich noch nicht. Aber man kann ja mal das Karma herausfordern und schon einemmal „Herzlichen Glückwunsch ihr Lieben“ sagen. „Denkt nicht drüber nach, wie ihr es erreicht habt. Ihr habt es hinter euch. Ihr werdet schon bestanden haben.“ So denke ich zumindest darüber. 

Und jetzt schlägt schon das Finale der Asendorf Crew und ich bekam Emely als meine Probandin für eine Gesangs-Unterrichtsstunde. Danke für deine Zeit meine Liebe. Wusste gar nicht, dass du Kopfstimme trainieren möchtest. War mal was anderes als Mann Kopfstimme zu trainieren. Auch Taja, Mike und Nizzo waren Prüflinge.

Dann heißt es wieder mitfiebern. Mitfiebern mit allen anderen zukünftigen GesangsCoaches. Und gegen 18 Uhr ist dann die Gewissheit da. „Wir dürfen jetzt nach Hause fahren.“ Ich weiß, ihr wollt wissen, ob jeder bestanden hat, oder etwa nicht? Dann rate ich euch dringend weiterzulesen. Die Auflösung gibt es unter dem einem der nächsten Blogzeilen.

Zuhause angekommen mach ich mir nämlich jetzt erst einmal ein Bierchen oder zwei auf. Zusammen mit meiner Asendorf-Crew bestehend aus Alena und Julia auf. Haben da etwas zu feiern …

TAG 5 – ALENA

Freitag, der Tag nach der Prüfung. 

Wir haben alle bestanden, aber irgendwie war das noch nicht so richtig in unseren Köpfen angekommen. Es standen ja noch die Einzelgespräche mit Andrés und Marion aus. Wir wussten nicht, was uns da noch erwartet.

Wir trafen uns wie immer um 11 Uhr, damit wir schon beginnen konnten unsere Story bzw. das Drehbuch für unsere Abschlussshow zu besprechen. 

Parallel dazu war immer einer von uns unten, um ein Einzelgespräch zu bekommen. Die Gespräche waren wie immer ehrlich, und wir zogen gemeinsam nochmal ein Résumé über die vergangenen 6 Monate und gaben uns gegenseitig Feedback. 

Unsere liebe Carmen alias Rotkäppchen musste uns heute aus persönlichen Gründen leider verlassen. Nach ihrem Einzelgespräch fuhr sie wieder zurück in den Süden von Deutschland – aber nicht ohne uns eine große Menge an Kostümen, Perücken und Deko dazulassen. Danke, Carmi!

Irgendwann am Nachmittag, nach den Einzelgesprächen und einer Menge Planungen waren wir gegen 16 Uhr dann soweit fertig mit der Story und stellten Andrés und Marion unsere Idee für die Show vor. Puuuuh, als Feedback kam, dass wir alles viel zu kompliziert gestaltet hatten. Wir haben das natürlich eingesehen, mussten aber nochmal gefühlt von vorne anfangen. Unsere Köpfe rauchten! Aber wir wollten selbstverständlich eine tolle Show auf die Beine stellen! Also gestalteten wir gemeinsam den groben Rahmen des neuen Konzepts und verfeinerten das zu Hause für uns alle nochmal und machten uns weitere Gedanken. 

Denn am Abend nochmal den Kopf in großer Runde zum Laufen zu bringen war schwierig. Die Prüfungstage gingen zwar schnell rum, aber haben dann doch mehr geschlaucht als wir gedacht hatten. Einige von uns blieben am Abend noch da, um ein paar Songs für den morgigen Tag im blauen Raum zu üben. 

Auf dem Heimweg fuhren Alena, Chris, Julia und Stefie – die Asendorf Crew – nochmal zu Jawoll und kauften noch ein wenig Schminke und Konfetti für die Show ein. Danach ging es dann endlich „nach Hause“, also zu unserer Übernachtungsmöglichkeit bei Chris. 

Doch an Schlaf war noch nicht zu denken. Wir schrieben alle unsere Monologe und Dialoge zusammen und Chris machte sich bis spät in die Nacht sogar noch die Mühe eine Diashow fertigzustellen, die wir am Ende der Show zeigen würden.

Gute Nacht! Morgen werden wir sehen, ob sich die ganze Mühe gelohnt hat.

TAG 6 – STEFIE

Das Rudel und sein letzter Abend mit Abschlusskonzert am Rocklantic. Heute ist ein regnerischer Tag doch in den Köpfen des Rudels explodieren noch 1000 Ideen. Wir starten mit der Dekoration der Bühne, denn wir befinden uns im Weltall. Unser Schiff, die ‘Rockstar’ braucht einen Sitz für den Kapitän und einen Raum für all die Planetenherrscher/innen vom Jupiter, Venus usw.

Es dauert nicht lange, dann war unser Schiff auch schon bezugsbereit. Nun muss noch das Programm mit den vielen Songs stehen. Mit viel Liebe und Witz gelang es uns, ein tolles Programm auf die Beine zu stellen. Jetzt heißt es, eine Pause einlegen und uns mental auf das heutige Abschlusskonzert einzustellen. Dies wird unser letztes Abschlusskonzert im Rahmen unserer Ausbildung sein und wir sind aufgeregt, aber heiß darauf, es endlich zu vollbringen. Es ist 19:30 Uhr und die Sitzreihen füllen sich mit neugierigen, gespannten Menschen. Die Aufregung steigt in mir und sichtbar auch in den anderen frisch gebackenen Coaches. Es geht los, die Musik spielt und unsere „Rockstar“ fliegt durch das Weltall. Während alle Crewmitglieder an Board auf das Ziel Erde warten, müssen sie singen, damit das Schiff weiterfliegen kann. Singen ist quasi der Sprit und nur so gelangen wir zur Erde.

Doch, es befindet sich ein Saboteur an Board, welcher den Captain in ein Huhn verzaubert hat und ständig die Koordinaten ändert, aber die gute Fee verwandelt mit ihrem Zauberstab nicht nur das Huhn zurück, sondern macht Böses wieder gut. So kann die „Rockstar“ endlich die Erde ansteuern. Gemeinsam feiert die gesamte Crewbesatzung mit dem Song „Here’s to life“ von „Halestorm“, denn das Gute hat gesiegt.

Das Konzert ist ein voller Erfolg. Unser Publikum hatte Spaß von Beginn bis zum Schluss. Plötzlich stand Marion mitten in unserem Schiff und verteilte die Zertifikate, die bestätigen, dass wir nun endlich, nach diesem anstrengenden, spannenden, emotionsreichen und aufregenden halben Jahr gute POWERVOICE Vocalcoaches geworden sind. Andrés ist extra aus Kassel angereist, wo er sich den Tag über für die Trauerfeier seines Vaters aufhielt.

Dann stießen wir mit Champagner auf unseren Abschluss an. Es folgte die Open Stage mit vielen neuen Sängerinnen und Sängern. Dan kam auch das Ende dieses wunderbaren Abends. In der Unterkunft angekommen falle ich müde, aber glücklich ins Bett und träume von einem wundervollen halben Jahr mit wundervollen Menschen und zwei wunderwundervollen Coaches. Danke für diese Möglichkeit, zur Verwirklichung unseres Traumes ein Vocalcoach zu werden!

TAG 7 – Katrin 

Der allerletzte Tag der Ausbildung zum Vocalcoach. Der Tag auf den wir alle, seit Mai gewartet hatten. Ein seltsames Gefühl von Freude, Stolz aber auch von Leere macht sich breit. Wie geht es weiter und war es das wirklich schon? Ein halbes Jahr zusammen verbracht. Gelacht, gezittert, geübt, geweint und … einfach weitergemacht. Wir sind oft an unsere Grenzen gegangen und haben viel ausgetestet und jeder hat sich verbessert.

Andres hat uns mit seiner liebevoll, direkten und oft auch provokanten Art dazu gebracht, tief in uns, Dinge ins Rollen zu bringen. Den Blick auch mal anders auf sich selbst zu richten und dabei nicht nur Anatomie und Einsatz der Stimme zu lernen, sondern auch eine Menge über uns selbst und die eigenen Charakterzüge.

Dieses war also der allerletzte Tag der Ausbildung zum POWERVOICE Vocalcoach. Der Tag an dem wir, zum ersten Mal mit unseren Zertifikaten bewaffnet, den Rocklantic als Coaches und nicht als CIA´s betraten. Schön wars! Einfach alles!

Die Ausbildung, die Menschen, denen wir begegnet sind, die Stunden voller Musik und auch die letzten gemeinsam verbrachten Stunden, an diesem Sonntagmittag mit Marion und Andres. 

Ordentlich aufgetischt haben die beiden und uns mit einem leckeren und liebevoll hergerichteten Brunchbuffet empfangen.

Nachdem wir als Rudel noch ein paar Abschiedsgeschenke an diese beiden tollen Menschen überreicht haben, gab es noch eine kleine Gesprächsrunde und einen Austausch darüber, was jeder von uns so in seiner Zukunft plant und wie er die Ausbildung für sich umsetzt und nutzen möchte. Eines kann ich und meine Coachkollegen mit Sicherheit bestätigen es war eine geile Zeit, die ich und keiner von uns mehr missen möchte. 

Sei Teil der Ausbildung zum Vocalcoach und folge uns auf Instagram oder Facebook

Folge POWERVOICE auf Instagram

Folge POWERVOICE auf Facebook

Video Tagebuch der Ausbildung zum Vocalcoach Teil 6/6

Danke Marion und Andres für eure Geduld, eure Aufnahme am Rocklantic, als wenn man nach Hause kommt, für die vielen lustigen und Nerven aufreibenden Stunden. Wir kommen gerne wieder und können euch nur uneingeschränkt weiterempfehlen. Danke, dass WIR Teil des POWERVOICE-Teams sein dürfen! Rock on am Rocklantic in Hollenstedt.

Eure
Katrin, Stefie, Karina, Alena, Julia, Carmen, Lena, Carmen & Chris

The following two tabs change content below.

Carmen Ginger

Vocalcoach in Ausbildung bei POWERVOICE
Carmen Gaehr Selbständig, Mama, Katzendienstbote, kleine Hausfrau, Bloggerin und jetzt auch CIA (Coach in Ausbildung). Hallo, mein Name ist Carmen. Musik war immer irgendwie in meinem Leben, Schulchor, Gesangsausbildung, Bands von Rock über Jazz und Pop bis zur Big-Band und sogar Kirchenchor, ich habe mich gründlich ausprobiert! Jetzt bin ich 58 und werde meinem Leben, nicht zum ersten Mal, eine neue Richtung geben. Im Februar 2019 ist die Entscheidung gefallen, ich möchte als Vocalcoach arbeiten! Auf der Suche nach einer Ausbildungsmöglichkeit, schlug mir Herr Google „POWERVOICE“ vor. Ich war schnell überzeugt, von Andrés Balhorn und seiner POWERVOICE-Methode, und nach dem ersten Telefonat mit Marion Bressler wusste ich, das passt! Es ist eine echte Herausforderung, die Ausbildung neben Full-Time-Job und Familie unterzubringen, aber es ist das Beste, was ich je in meinem Leben gemacht habe. Ab sofort berichte ich euch als CIA-Blogger von unserer Ausbildung zum Certified POWERVOICE-Coach, stay tuned!

*

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.