Ausbildung zum Vocalcoach – Teil 3

Ausbildung zum Vocalcoach – Teil 3

POWERVOICE Ausbildung zum Certified Vocalcoach

Ausbildungseinheit 3 vom 06.01. – 08.01.2017

Teil 3 – Ausbildung zum Vocalcoach

Hallo ihr lieben Leser und „neue“ Leser, freut mich, dass ihr da seid! Lost geht´s mit dem 3. Teil meiner Ausbildung zum Vocalcoach.

Am Ende des Blogs, findet ihr wie gewohnt, unser Snapchat-Video Tagebuch!

Freitag, 06. Januar 2017

Yess … endlich ist es wieder soweit es geht wieder ab nach Stuttgart in die Ausbildung zum Vocalcoach. Boaah ey, das klingt echt immer noch soooo cool!

Natürlich freute ich mich auf meine Mädels, die ich ja einen Monat nicht gesehen hatte. Dieses mal mussten wir unsere E-Pianos oder Keyboards mitnehmen, also musste ich vor dem losfahren noch kurz das ganze Zeugs in mein Auto packen. Ich gebe zu, es wäre eventuell ein wenig intelligenter gewesen das am Vorabend zu machen und nicht morgens um 6:30 h bei eisiger Kälte. Ich gelte nicht als sonderlicher Freund dieser Jahreszeit, im Gegenteil ich hasse diese Monate der Kälte, auch wenn ich Schweizer bin …

Um 7:00 h stieg der Winterhasser in sein Auto und startete seine Tour Richtung Norden, also Stuttgart.

Die Fahrt verlief sehr gut und ich hatte weder Stau noch sonst irgendein Problem und so bin ich pünktlich um 10.50 angekommen. Die Kalkulation ist aufgegangen!

Kit und Chrissi waren bereits da und schon tiefgefroren und Sandra kam dann auch gleich um die Ecke. Ach Kinder ich sags Euch, was’n Empfang …….!
Es ist irgendwie immer so als ob wir uns schon Jahre nicht mehr gesehen hätten, dabei sind es ja immer nur vier Wochen, also maximal!

Kurz später kommen auch schon die Chef´s angerollt, so mit ist unser verrückter Haufen wieder vollständig. Die „Hühner“ der Sängerausbildung stoßen ja immer am Samstag auf uns. Marion und Andrés sind die Nacht durchgefahren, da sie Tags zuvor im Freundeskreis aushelfen mussten und um noch zwei Stunden Schlaf zu bekommen haben sie sich entschieden um 4:00 h in der Frühe loszufahren. Man, die sind ganz schön krass drauf. Andrés sagte mir auf meinen Spruch: „Ihr Verrückten!“ etwas Schönes:

„Chahid, wenn deine Band mal erfolgreich werden sollte (meine Band heißt Fueled by Grace), dann wirst du bei den Touren Energie-Erfahrungen machen, die diese kleine Nord-Süd-Reise von uns zig Mal übertreffen wird.

Andrés glaubt an mich, unsere Musik und an den Erfolg, wenn wir die richtigen Menschen treffen werden, die uns nach vorne bringen können und das bedeutet mir ne Menge, da der gute alte Mann sehr viel Erfahrung hat. 

Dann ging es auch schon gleich los, mit den Erlebnisberichten. Es war so spannend zu hören was die andern alles so mit Ihren Probanden erleben durften und welche Schwierigkeiten sich zum Teil abzeichneten. Wir sind dann auch gleich auf die vereinzelten Probleme eingegangen und haben versucht Lösungen zu finden, nein wir haben Lösungen gefunden. Es ist schon mega, wie viel Erfahrungen unsere Ausbilder haben und wie viele unterschiedliche Lösungsmöglichkeiten es für alle möglichen Probleme so gibt.

Dann haben wir unsere Instrumente aufgebaut und Andrés hat uns gezeigt wie das mit den Trainingstönen funktioniert, bzw. wo wir ansetzen, sprich, welche Tonhöhe ist für welchen Schüler anfangs geeignet. Welche Übungen machen Sinn und wie viel kann ich meinen Schülern anfangs zumuten. Das sind alles spannende Tehemen, die ich bis dato noch nicht mit meinen Schülern angegangen bin. Jetzt habe ich eine Grundlage und freue mich auf die nächsten Begegnungen mit meinen Anbefohlenen.

Erstmal das Piano auspacken

Erstmal das Piano auspacken

Pianos sind aufgebaut, kann los gehen!

Pianos sind aufgebaut, kann los gehen!

Über die Trainingstöne sind wir dann wieder auf Spannung zu sprechen und arbeiten gekommen. Hier habe ich noch einiges zu lernen, also nicht Spannungsaufbau, denn Gas geben kann ich, sondern die Spannung, also auch Energie so zu lenken, dass ich hohe Töne nicht nur im Kampfmodus produzieren kann. POWER IS NOTHING WITHOUT CONTROL! Welch weise Worte – die habe ich doch in einem Buch gelesen, genau so, mit Großbuchstaben! Ich glaube ein gewisser Herr Andrés Balhorn hat das Buch geschrieben … !

Nach der Mittagspause kam dann Chrissis Probandin Chara vorbei. Chrissi sagte, Chara sei sehr offen für Neues und möchte unbedingt mit dem Gesangsunterricht bei Chrissi weitermachen. Wir hatten dann die Aufgabe mal zu checken wie und was wir bei erkennen können, so ne Art Standortbestimmung. Chara hatte einen eigenen Song auf der Gitarre vorgetragen und wir waren alle (außer Chrissi ) sehr überrascht wie sehr ihr eigener Song auf uns wirkte …..

Da war aber leider nicht sehr viel Spannung und Grip in der Stimme und wir haben schnell festgestellt „DA MUSS SPANNUNG HER„ also haben wir mit ihr diverse Methoden, sprich Kompensationsübungen ausprobiert. Es wurde auch immer besser, aber dann kam die zündende Idee von Andrés, der sie fragte, ob sie auch Rocksongs im Repertoire hat. Hatte sie, z. Bsp. Let it Rain von Amanda Marshall.

Anfangs sangs sie den Song genauso spannungslos, wie ihren eigenen Song, aber dann … Mit ein wenig Provokation und uns als Mitsänger, die ihr direkt in beide Ohren schrieen wurde aus Mrs. Spannungslos plötzlich Mrs. Rocker! Es gelang uns sie aus der Komfortzone herauszuholen und sie produzierte affengeile Sounds, mega! Wir alle merkten, wie gut es ihr tat!  Wir haben sie dann aufgefordert den Song alleine mit ganz viel Energie zu produzieren und siehe da, sie brauchte uns nicht mehr. Sie war total erstaunt, was in ihr steckt und wie viel Energie sie hat. Wir alle hatten das Gefühl, dass eine völlig andere Sängerin vor uns stand, jedenfalls nicht die zurückhaltende Lady, die uns ihren eigenen Song vorhin fast vorhauchte.

Jetzt muss die Lady nur noch lernen ihre Energie richtig zu lenken, sagte ein Schweizer vor dem Spiegel und sah sich tief in die Augen!

Chrissies Probandin, Chara, ist da (links im Bild)

Chrissies Probandin, Chara, ist da (links im Bild)

Sandra sucht den "Let it rain" für Chara raus

Sandra sucht den “Let it rain” für Chara raus

Und sie blickten stumm um das ganze Mischpult rum

Und sie blickten stumm um das ganze Mischpult rum

Chara lernt eine gesunde Spannung neu einzusetzen

Chara lernt eine gesunde Spannung neu einzusetzen

Nach der beeindruckenden Privatlektion war der erste Ausbildungstag auch schon fast vorbei. Wir verabschiedeten uns von ihr, packten unser Equipment zusammen und zogen in einen Raum im 3. Stock. Rock´n´Roll ade, Fenster – HURRAAAAA!

Der Raum war auch cool, er hatte Fenster und Teppich und war sehr hell im Gegensatz zu unserem gewohnten Ausbildungsraum. Abwechslung tut gut, auch wenn der Bandraum unten seinen eigenen Charme hat. Als wir die Technik angeschlossen haben, ich durfte die technische Leitung übernehmen und darf sagen, dass meine Mädels das echt klasse gemacht haben, durften wir zum Abschluss alle noch einen Song zum Besten geben, ganz ohne Analyse, bevor wir dann in den verdienten Feierabend entlassen wurden.

Umzug in das 3. OG

Umzug in das 3. OG

Technik anschließen - läuft bei uns!

Technik anschließen – läuft bei uns!

Behind the Scenes:

Nach der Ausbildung ging es direkt zu Sandra nach Hause. Ich habe das letzte Mal, also im Dezember versprochen den Ladys ein veganes 3 Gänge Menu zu zaubern … Ein Mann, ein Wort! Mir macht kochen einfach Spaß und für meine entzückenden Ladies koche ich besonders gerne und im Übrigen habe ich mich schon die ganze Zeit darauf gefreut!

Mein Menu sah wie folgt aus:

1. Rote Beete Suppe mit einem Hauch Kokos
2. Gefüllte Paprika à la Stroganoff auf einem Spinatbeet und Quinoa-Türmchen
3. Maronen-Zimt Mousse (oder so ähnlich) mit einem Schoko-Stich.

Es war echt ein meega schöner Abend und wir haben die kleine Maus von Sandra und ihren Mann, den Michael besser kennengelernt, wir kannten ihn ja bereits von unserer kleinen Glühwein-Sauftour, beim Schlendern über den Stuttgarter Weihnachtsmarkt … ihr erinnert euch bestimmt!

Ich möchte da auch nicht mehr viel dazu sagen, sondern lasse einfach diese Fotos hier sprechen und unser Snapchat-Video am Ende des Blogs.

Kit bzw. ich beim Vorbereiten

Kit bzw. ich beim Vorbereiten

Meine Damen, ich bitte zu Tisch. Es ist angerichtet.

Meine Damen, ich bitte zu Tisch. Es ist angerichtet.

Rote Beete Suppe mit einem Hauch Kokos

Rote Beete Suppe mit einem Hauch Kokos

Gefüllte Paprika à la Stroganoff auf einem Spinatbeet und Quinoa-Türmchen

Gefüllte Paprika à la Stroganoff auf einem Spinatbeet und Quinoa-Türmchen

Maronen-Zimt-Mousse (oder so ähnlich) mit einem Schoko-Stich

Maronen-Zimt-Mousse (oder so ähnlich) mit einem Schoko-Stich

Samstag, 07. Januar 2017

Noch getragen von den kulinarischen Köstlichkeiten, die wir am Abend bei Sandra verspeist haben, gehen wir voller Elan an Tag 2 unserer Ausbildung zum Vocalcoach.
Und da sind sie wieder unsere SIA´s (Sänger in Ausbildung), die uns echt unheimlich ans Herz gewachsen sind.

Als auch sie den neuen Raum bestaunt hatten und uns kurz austauschen durften, ging es auch schon los. Ich eröffnete die “Spiele” mit der Rhythmuspyramide. Wie war das nochmal? Viertel (nicht zu schnell!), Achtel klatschen, Off´s, Triolen … Und nicht vergessen …. äh ok … Wir waren warm geklatscht. Kit startete dann das “Rhytmische Zahlenvernichtungsspiel”, echt krass, wie so ein bisschen Rhythmus unsere ganze Konzentration fordert. Leute, wenn ihr mal bei POWERVOICE seid, dann fragt doch Andrés mal nach diesen beiden „Spielen“!

Tag 2 der berühmt, berüchtigten Trainingstöne! 9 konzentrierte Menschen produzieren kernige, metallische, gehauchte, satte, kontrollierte Töne, jedenfalls waren das die Aufgabenstellungen …

Das letzte Einhorn …

Und dann war es so weit. Das kleine Einhorn musste sterben. Wer denkt sich solche Übungen aus? Andrés natürlich. Man, was haben die Damen für Töne produziert, Hammer! Bei manchen Übungen haben wir uns hinten am Hals gezogen und immer dann wurden die Tönen leicht und frei – Sachen gibt es! Die Erklärung dazu ist logisch, aber die gibt es nur, wenn man eine Ausbildung hier macht, schließlich bezahlen wir ja für die vielen Tipps und Tricks!
Wen das Einhorn näher interessiert, der kann den SIA Blog von Steffi nachlesen.

Trainingstöne: Prima machen das die Mädels!

Trainingstöne: Prima machen das die Mädels!

Und weil die Mädels so gut aussehen, in Nahaufnahme!

Und weil die Mädels so gut aussehen, in Nahaufnahme!

Getrennt von den SIA’s widmeten wir uns dann der Videoanalyse. Dies ist eine feine Sache. Es läuft so, dass wir zuhause mit unseren Probanden arbeiten und das Ganze mit der Videokamera aufnehmen. Dann wird es in der Ausbildung analysiert. Es ist toll zu beobachten, dass wir immer sicherer werden, andererseits treten auch immer neue Herausforderungen auf und wir müssen unseren Horizont permanent erweitern. Die Analysen sind sehr wertvoll, da sie ja unsere eigenen Schüler und natürlich uns betreffen. Es ergeben sich immer mehr Lösungsansätze für uns und das ist klasse, weil wir dann immer mehr das Gefühl bekommen, dass wir es schaffen können mal gute Vocalcoaches zu werden!

MITTAGSPAUSE!

Essen fassen, relaxen und gemütlich Tee und aromatischen Kaffee trinken.

Nach der Pause wurden wir von der Vorsitzenden des Tina Turner Fanclubs aus Nussbusch in die Memoiren von Tina Turner eingeweiht. Ein sehr interessantes und informatives Erlebnis, Steffi hat das auf ihrem Blog ausführlich beschrieben, in unserem Snapchat-Video-Tagebuch findet ihr das Material natürlich auch.

Der Tina Turner Fanclub mit ihrer Vorsitzenden.

Der Tina Turner Fanclub mit ihrer Vorsitzenden.

Entertainment pur! Klasse, Maren!

Entertainment pur! Klasse, Maren!

Und da es um die Tina ging, was u. a. die Hausaufgabe der SIA´s war, unterhielten uns die Sänger mit Songs der heißen Rockerbraut. Wir durften das Ganze analysieren, natürlich mit Hilfe unserer beiden Ausbilder. Ich glaube wir können stolz darauf sein, was wir schon alles bemerken, welche Tipps wir schon geben können – ja, unsere Truppe ist schon FETT GEIL! Die SIA´s haben aber auch tolle Performances hingelegt!!! Genial kann ich da nur sagen.
Noch kurz Probe für alle und dann ist auch schon OPEN STAGE!

Maren performt "Golden Eye"

Maren performt “Golden Eye”

Maren in ihrem Element als Tina Turner

Maren in ihrem Element als Tina Turner

Open Stage Time

Put your hands up in the air

Put your hands up in the air

Was wir hier zum besten geben, hört ihr im Video am Ende des Blogs

Was wir hier zum besten geben, hört ihr im Video am Ende des Blogs

Pizza und Singen? Geht!

Pizza und Singen? Geht!

Andrés mit "Unchain my heart"

Andrés mit “Unchain my heart”

Jessie aus der Sängerausbildung und meine Wenigkeit

Jessie aus der Sängerausbildung und meine Wenigkeit

Eine klasse Truppe ist das!

Eine klasse Truppe ist das!

Sonntag, 08. Januar 2017

Nachdem ich am Samstag beim Einhorn teilweise aussetzen musste, weil ich mit der Energie durcheinander kam, freute ich mich umso mehr auf den 3. Tag der 3. Ausbildungseinheit, also auf den Sonntag.

Mit der ganzen Mannschaft, also beiden Ausbildungsklassen geht es an die Trainingstöne auf, anfangs mit “ä” und “i”. Das Thema ist der Übergang von Brust- zu Kopfstimme und wieder zurück. Dazu gab es, wie so häufig Kompensationesangebote, wie z. Bsp. Ein Bein zu heben. Man benötigt dazu keine externen Kompensationsmittel und erübt gleichzeitig Spannung und Flexibilität, ähnlich wie auf dem Wackelboard – echt cool!

Das Faszinierende ist, dass die Übungen funktionieren. Jetzt müssen noch Automatismen greifen, da man ja nicht mit einem Bein auf der Bühne stehen kann, um bestimmte Töne zu produzieren, obwohl das doch mal ganz spannend wäre: „Ey, auch die Ausbildung bei POWERVOICE gemacht?“ „Ja, woran erkennst du das?“ „Du singst auch häufig auf einem Bein!“ 

Dann ging es darum, wie viel Energie man eigentlich für bestimmte Tonhöhen und Sounds benötigt. Das ist natürlich individuell, aber es gibt auch bei uns allen 9 Teilnehmern eine gewisse Grundtendenz. Wir haben uns Melodien aufgemalt und geschaut, wo die Töne sind und wie weit sie auseinander sind. Bei der Zeile: „You´re simply the best“ bspw. Ist der zweite Ton eine Septe höher als der erste, also fast eine ganze Oktave und das muss ich beachten, wenn ich beiden ersten Tönen gerecht werden möchte! 
Es gibt wieder so viel, was wir zuhause umsetzen könne, freue mich mega auf die Herausforderung.

Nächstes Thema: Analse von Songs einiger Stars. Wie singen bspw. Skunk Anansie oder Leona Lewis und warum klingen sie genauso wie sie klingen?

Sandra hilft Maren bei der Feinkompensation

Sandra hilft Maren bei der Feinkompensation

Leichtigkeit in den Höhen trainieren

Leichtigkeit in den Höhen trainieren

Jeder von uns musste einen Song aus seinem Repertoire versuchen 1:1 zum Original nachzusingen: Krass! Ich habe mir den Satz aufgeschrieben: Je nach dem, ob eine Passage hauchig, oder der Ton kernig klingen soll muss man diverse Parameter bedienen und unbedingt das Gesicht einsetzen. Ein “metallischer, strahlender” Ton entsteht durch die Obertöne, die man vornehmlich durch die Gesichtsspannung erzeugen kann.

Es ist faszinierend, dass 9 Auszubildende alle unterschiedlich klingen und das sehr von Höhrgewohnheiten geprägt ist. Ich liebe Rock, bin aber auch dem Country verbunden und so mischen sich meine Sounds. Jessi, aus der Sängerausbildung, klingt richtig nach Country und hat eine richtig geile Stimme, aber wenn sie den Mund weiter aufmacht, dann ändert sich der Sound – steht ihr, denke ich, aber das muss man ja auch erst mal wissen, bevor man daran trainieren kann. 

Unser Snapchat-Video Tagebuch: Ausbildung zum Vocalcocah Teil 3

TIPP:  Auf Snapchat seid ihr Backstage bei unserer Ausbildung dabei!

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Wir haben viele neue Impulse bekommen, hatten viel Spaß. Manch einer hatte zwischendurch auch mal einen Durchhänger, aber zwischen uns 11 Menschen besteht eine ganz tolle Verbundenheit und man hat immer das Gefühl aufgefangen zu werden. Schade, dass die Ausbildung nicht 5 Jahre geht, aber ich möchte ja auch recht schnell weitere Erfahrungen als Coach in Ausbildung machen und dann in Kürze als Certified Vocalcoach – hört sich irgendwie gut an und ich bin bereit für diese Herausforderung!

Hasta la vista, meine Lieben, bis in Kürze,

euer Sommermöger Chahid

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Chahid Stuber

Singer/Songwriter bei Fueled By Grace
Hallo, mein Name ist Chahid, ich komme aus der Schweiz und bin sozusagen das Alpenkräuterli unter den Vocalcoach–Azubis. Ich wurde schon mit dem Musikvirus infiziert als ich noch ein Baby war. Meine Mum sagt, dass ich schon immer und überall gesungen habe und ich glaube ich hatte schon damals um die 3 Millionen Lieblingssongs. Besonders Gospel, Soul, Blues oder Hip Hop haben mich schon immer in den Bann gezogen, andererseits liebe ich fast jede Art von Musik. Mit 16 war ich das erste Mal in einer Band, damals als Keyboarder, was ich bis heute nicht verstehen kann 🙂 Meine Berufung sah ich immer als Sänger und nach meinen dilletantischen Tastenversuchen probierte ich mich als Gesangsakrobat in Bands unterschiedlicher Stilistiken aus. Berufssänger zu werden war immer mein Traum, aber es sollte viele Jahre nicht klappen. Eine neue Tür öffnete sich nach einem Auftritt bei „ The Voice of Switzerland“. Ein Gitarrist, der meinen Fernsehauftritt toll fand schrieb mich an und schlug mir vor zu ihm ins Studio zu kommen. Vom ersten Treffen an wussten wir, dass wir zusammen Musik machen würden. FUELED BY GRACE, unsere Band war geboren. Hier darf ich als Sänger, Texter und Mitkomponist Teil einer so tollen Band sein von der ihr hoffentlich noch hören werdet. 

Ich mache die Ausbildung zum Vocalcoach, weil ich jungen Leuten dabei helfen möchte Ihren musikalischen Traum zu verwirklichen. Ich möchte sie motivieren nie aufzugeben, an sich zu glauben und möchte sie auf ihrem Weg unterstützen. POWERVOICE ist in neuer Meilenstein auf meiner MISSION MUSIC!

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