Sängerausbildung: Azubi-Blog Teil 1/6 – 16.11. – 17.11.2019

Sängerausbildung: Azubi-Blog Teil 1/6 – 16.11. – 17.11.2019

Ausbildung zum Certified POWERVOICE Singer | Sängerausbildung

Ausbildungseinheit 1/6 vom 16.11. – 17.11.2019

Willkommen zum 1/6 Teil unserer Sängerausbildung

TIPP: Am Ende des Blogs findet ihr unser Video-Tagebuch.

Samstag, Tag 1 Sängerausbildung

Eine bunte Mischung von 5 Ladies betritt die Academy. Gewöhnlich still checken sie erst einmal alle vorsichtig ab. Ich denke bei mir, dass sie ein wenig brauchen werden, um meinen Humor in die richtige Ecke schieben zu können. Ich, dass ist Andrés, der Tag 1 für Jana schreibt, die erst am nächsten Tag einsteigen wird.

In der Vorstellungsrunde erzählen sie von sich und ihren musikalischen Erfahrungen. Einige driften dabei ab und erzählen über viele Dinge aus ihrem Leben. Ich höre immer gespannt zu und unterbreche auch viel – bewusst und mit Intention, aber mehr verrate ich nicht, um meine Absichten dabei nicht zu verraten. 

Von gerade die Schule beendet über Schauspielerin bis zur Chefsekretärin ist genauso alles dabei, wie von Hollenstedt über Berlin bis Remshalden in Baden-Württemberg.

Das wird eine lustige Angelegenheit mit den Damen denke ich so bei mir und bin gespannt auf den Vorstellungs-Song.

Erwartungsgemäß ist die Aufregung hoch, aber es ist zu erkennen, dass diese Truppe gute Ansätze hat und wir individuell ganz gute Ergebnisse erzielen werden, immer vorausgesetzt sie machen alles mit. Da bin ich aber guter Hoffnung und ich bin mir sicher, dass wir in 6 Monaten ganz andere Stimmen und Performances hören und sehen werden.

Nach der Videoanalyse bekommen die Damen die Aufgabenstellung uns alle mit einer erneuten Performance zu überraschen und siehe da – es stellt sich eine Lockerheit ein und wir haben mächtig Spaß bei den Darbietungen.

Die MUSIC NIGHT kann kommen und kam dann auch. Wir haben einen tollen Abend verlebt und die eine oder andere Lady begann zu begreifen, dass die nächsten 6 Monate der Sängerausbildung kein Ponyhof werden würden – aber sicherlich auch eine sehr lustige Zeit!

MUSIC NIGHT der Sängerausbildung am Rocklantic

Erschöpft gingen sie von dannen, aber mit mächtig viel Input und auch einem gewissen Stolz die erste Music Night erfolgreich hinter sich gebracht zu haben!

Der zweite Tag der Sängerausbildung

Hier schreibt jetzt Jana für euch.

Unsere kranke Nelly kann sich erstmal ausruhen, da wir uns die Videoanalyse vom Vorabend der Music Night anschauen, wobei ihre angeschlagene Stimme schon ziemlich geil klingt: rau und cool!

Bereits als Andrés das erste Video startet, bekommen wir Lachkrämpfe und unsere Bauchmuskeln bleiben nicht verschont. Es wird gestoppt, zurückgespult und wir schauen uns manche Szenen immer und immer wieder an. Hier bei der Videoanalyse kann man sich nicht verstecken es wird alles aufgedeckt: Techniken, der Blick ins Nichts und auch alle nicht ökonomischen Töne.

Andrés und Marion geben uns immer wieder Tipps und zeigen uns Tricks, wie man es besser machen kann. Wir stellen aber auch fest, dass wir, wenn wir nicht nachdenken, sondern einfach nur Spaß haben Sounds produzieren, die nicht in unserem Repertoire vorhanden sind, wenn wir uns zu sehr kontrollieren.

Nach dem ganzen Input ging es dann an die Rhythmuspyramide: Mit den Füßen Viertel stampfen und mit den Händen, erst Viertel, dann Offs, dann Achtel und dann Triolen … Leute, das scheint kinderleicht zu sein, aber uns hat es teilweise fast den Verstand geraubt. WANN klatsche ich wo und besonders WIE?!“

Wer aber glaubt, dass die Rhythmuspyramide schon anspruchsvoll sei, der wurde durch das „1, 2 Pause, Pause, 2, 6, Pause, Pause, 6, 4 – Spiel“ ganz kirre im Schädel. Ich möchte das hier nicht erklären müssen, erst will ich es selbst verstehen.
Diese Variante war aber erst Level 1 und bei Level 2, bei dem wir zwei Zahlen zu verarbeiten hatten, war Andrés an dem Punkt sein Leben in Frage zu stellen und so brach er das Spiel ab, nicht jedoch ohne zu sagen: Kinder, in der nächsten Einheit der Sängerausbildung geht es genau hier wieder weiter … Wir alle hofften, dass der alte Mann das wieder vergessen würde, aber leider notierte er sich das in eine Art Klassenbuch. Vielleicht schaffen wir es ja da dran zu kommen und die entsprechende Seite herauszureißen …

Gelacht haben wir trotzdem viel und neben der ganzen Arbeit hier und den Aufgaben und Herausforderungen lachen wir überhaupt viel und gerne!

Kleine Pause, Krönchen wieder richten, frische Luft ins Gehirn lassen und dann ging es weiter.

Wir bekamen die Aufgabenstellung jeweils einen Song zu singen mit dem Vorsatz voll die Ghetto-Schlampen zu sein.

Wir bildeten zwei Teams. Jedes Team hatte 20 Minuten Zeit um sich zu überlegen, wie sie es schaffen könnten in Marions Gang zu kommen.

Jedes Mittel war recht und so wurde geschupst, gepöbelt, ausgebuht. Hierbei stand im Vordergrund nimm dich nicht so ernst und siehe da es kamen unglaublich geile Sounds ans Tageslicht und aus dem Kehlen der Ghetto-Ladies!

Nach der Mittagspause schauten wir uns das Gemetzel an. Wir sahen die Schlacht nun von außen und waren begeistert und konnten uns vor Lachen kaum halten! Ich denke, dass Mandy und Nelly die größten Bitches abgaben, aber die Leistung aller sechs Damen war großartig! Ach, und Miru´s „Eyyyy-du hast meine Brille kaputt gemacht“ war reif für Hollywood! 

Die lustige Truppe wurde dann von Marion in die Mangel genommen. Herangehensweisen an einen neuen Song. Man, das war wieder mega viel Input, aber es macht riesigen Spaß so viel Neues zu lernen. Marion gab uns viele nützliche Tipps, wie wir uns Texte besser merken können oder auch Struktur in unsere Songs bekommen, um sie besser zu performen.

Dann haben wir noch Töne und Silben zum Song „The Best“ von Tina Turner gelegt. Da erst wurde uns der Begriff Energie vollends bewusst. Vom ersten zum zweiten Ton im Chorus fast eine ganze Oktave ist schon ne Menge Holz! Um uns das bewusst zu machen, mussten wir den Abstand springen – fast 1,5 m weit …

Danach performten wir noch einen Abschlusssong und es folgte die Abschlussbesprechung. Alle sind glücklich in dieser Truppe gelandet zu sein und freuen sich auf die nächste Ausbildungseinheit im Dezember.

Es gibt eine Menge umzusetzen und wir sind gespannt, was wir an zusätzlichen Hausaufgaben bekommen … ich werde berichten!
Folgt uns auf Instagram, in unserer Story erfahrt ihr am 14. Dezember, zur nächsten Einheit, was wir als Hausaufgaben aufhatten. 

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Video Tagebuch der Sängerausbildung Teil 1/6

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Für heute ist Schluss, ich wünsche euch eine musikreiche und eine fröhliche Vorweihnachtszeit!

Eure Jana

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Jana Schütt

Sänger in Ausbildung bei POWERVOICE
Hallihallo, hier schreibt Jana. Ich bin 41 Jahre alt, Mutter von drei Kids und liebe es Musik um mich zu haben. Schon als Kind spielte Musik eine ganz große Rolle in meinem Leben, aber im Laufe der „Familienkarriere“ waren andere Dinge angesagt und ich verlor die Musik aus den Augen, aber sie war immer in meinem Herzen. Vor ein paar Jahren beschloss ich dann, dass Musik in meinem Leben wieder einen großen Platz haben sollte und so saugte ich alle möglichen Workshops und Angebote auf. Einige Zeit beschäftigte ich mich intensiv mit Musicals, die ich auch sehr liebe, aber nach einer POWERVOICE Woche auf Mallorca stand für mich fest, dass ich in Richtung Rock/Pop gehen wollte und so landete ich kurz entschlossen in der POWERVOICE Academy. Ich freue mich auf die Ausbildung und werde euch monatlich berichten, was bei uns so alles passiert!
 Eure Jana

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