Sängerausbildung: Azubi-Blog Teil 4/6 – 14.02. – 15.02.2026

Sängerausbildung: Azubi-Blog Teil 4/6 – 14.02. – 15.02.2026

Ausbildungseinheit 4/6 vom 14.02 – 15.02.2026

Willkommen zum 4/6 Teil unserer Sängerausbildung

„Was ist eigentlich der Bachelor?!“

Runde 4, meine Freunde! Und damit der vermeintliche Zenit unserer Sängerausbildung bei POWERVOICE. Ja, wir können durchaus als Spätzünder bezeichnet werden, zu recht fortgeschrittener Stund‘ haben dann auch wir das Prinzip der MUSIC NIGHT verinnerlicht (ich berichtete darüber bereits ausführlich im letzten Blog …), aber dafür ohne Kompromisse!

Und deshalb stand gleich nach unserer 3. Ausbildungseinheitt fest, beim nächsten Mal sind wir vorbereitet. Beim nächsten Mal fackeln wir auf der Bühne ein verdammtes Feuerwerk ab!

Einzelcoaching im Rahmen der Sängerausbildung

Aber vielleicht erstmal von vorne. Ich hatte am Freitagabend vor der 4. Einheit unserer Sängerausbildung wieder mein Einzelcoaching beim Godfather of Music: Andrés. Die Hausaufgabe für diese Ausbildungseinheit bestand darin, 2 deutsche Schlager-Hits der 70er Jahre in spektakulärer Weise aufs Parkett zu bringen. Echt jetzt, Schlager??? Oh neeeee … Okeeeeee.

In dem Fall heißt es einfach: Vergib ihnen, denn sie wissen was sie tun!

Ich entschied mich für Marianne Rosenbergs “Er gehört zu mir.“ (Möglichst “lerneffizient“ mit bekanntem Text) und Vicky Leandros “Ich liebe das Leben“, weil mein Vater sie so gut findet. Ich kann’s echt nicht verstehen. Jedes Mal, wenn ich mir diese Schmonzette zu Übungszwecken “reinziehen“ musste, war es eines zu viel. Ich stellte mir vor, wie in einer geschlossenen Zelle am laufenden Band Vicky Leandros pathosgeschwängerte Stimme gespielt wird, ich würde alles gestehen, nur damit der Spuk ein Ende hat.

Meine Einstellung zu dieser Art von Musik sollte sich zum Ende der Unterrichtseinheit merklich gedreht haben. Da stand ich nun auf der Bühne. Andrés: “Womit möchtest Du anfangen.“ Ich: “(Bringen wir’s hinter uns) Eigentlich egal. Komm, lass uns den Vicky Leandros Song machen.“

Musik ertönt. Ich fange an: “Dein – Koffer wartet – schon – im Flur.“ Klingt nach nichts. Klingt bei Vicky doch nach ein bisschen mehr. Andrés: “Du setzt zu oft ab, dadurch verlierst du Energie. Stell dir vor es handele sich um ein einziges langes Wort. Und koste jeden Vokal feierlich aus!“ Ich kürze die genial plakativen Anweisungen an dieser Stelle ab. Absolut! Was für ein Unterschied!! Und plötzlich wurde mir wieder bewusst, wie unterschiedlich wir Melodien gesanglich interpretieren können und wie wertvoll es dafür ist, entsprechende Genres abzulaufen. Ich habe verstanden, was es für mich braucht, hohe Töne mit Ausdruck zu singen. Danke, Andrés und Danke Vicky (und Danke Papa).

Der Bachelor meets Prinz Charming

Und nun zu unserer Gruppen-Challenge. Wie bauen wir insgesamt 13 Schlager (weil wir unter die Streber gegangen sind, haben wir uns gleich freiwillig noch einen 13. Gruppen-Song ausgesucht) effektvoll in eine Show ein?

Da die MUSIC NIGHT diesmal auf den Valentinstag fiel, wir 5 Damen und mit Matti ein einzelner begehrenswerter, junger Mann sind, hatten wir in der Vorbereitung schnell die Idee, “den Bachelor“ als Thema aufzugreifen. Eine ganze Staffel, die im Zeitraffer in den 70er Jahren spielt.

“Was ist das??“ Krass, es gibt sie wirklich: Menschen, an denen das Unterhaltungsfernsehen komplett vorbei geht. Nachdem die Bildungslücke geschlossen war, stürzten wir uns begeistert auf’s Drehbuch.

Der Plot in a Nutshell: “Theo“ (Matti) wurde eigentlich für “Prinz Charming“ gecastet, muss für den Sender und eine Gage, die er nicht abschlagen kann, nun doch die Po-Backen zusammenkneifen und den Bachelor mimen.

Dankenswerterweise hatten wir für die Show tatkräftige Unterstützung von POWERVOICE Coach in Ausbildung Daniel, was ein Segen in jeder Hinsicht. Wie sich herausstellte kann der Junge nicht nur hervorragend singen und tanzen, sondern nebenbei auch noch fantastisch schauspielen (oder heißt es schauspielern?! ich weiß et nich) und Achtung! “Kosaken-Moves des Todes“ ausführen!! Alter Falter, was hat er die Bühne zum Beben gebracht. Aber soweit waren wir ja noch nicht.

Also, um der Story nochmal ein Krönchen aufzusetzen, hat Daniel in der Show den Visagisten gespielt, der “Theo“ durch vorgetäuschtes Nachpudern immer wieder aus brenzligen Situationen mit den Damen rettet und in den “Theo“ sich am Ende der Show Hals über Kopf verliebt.

Was haben wir Damen nicht um ihn und die verdammte Rose gekämpft … Er hätte die Qual der Wahl haben können:

  • Mathilde (Angie): Die erfahrene Femme Fatale, die schon alles gesehen, aber nochmal Bock auf einen taufrischen Toy-Boy hat.
  • Ottilie (Anni): Die hoffnungslose Romantikerin, für die es kein Feuer ohne Drama gibt.
  • Uschi (Soona): Die unbändige Abenteurerin, mit der es nie langweilig wird und die um jeden Preis ins TV will, Format nebensächlich.
  • Marie (Petra): Findet bei sich auf dem Land keinen passenden Deckel, hat Hummeln im Hintern und möchte mit einer neuen Liebe die Welt entdecken.
  • Liliane (Emi): Schwiegerpapas Liebling, grundanständig, spart ihre Jungfräulichkeit für den Richtigen auf (“same penis forever).

Oh mein Gott, was hatten wir Spaß bei der Zusammenstellung unserer Kostüme!!! Aber macht euch selbst ein Bild von dem Ergebnis.

Die Umsetzung Teil 1 der Show

Im ersten Set haben wir uns wirklich alle Mühe gegeben. “Mathilde“ versuchte es im Rüschenrock, die Hüften um ihn schwingend zu “Du kannst nicht immer 17 sein“ (der Song hat mir übrigens noch 2 Tage später einen hartnäckigen Ohrwurm beschert – Du kannst nicht iiiiimmmer 17 seiiiiiin, Liiiiiebling das kaaaaaannst Du niiiiiiiicht dadadadadaaaaa“).

Ich war als “Liliane“ vollkommen davon überzeugt, ihm für immer den Kopf verdreht zu haben. Er sollte einzig und allein zu mir gehören, wie “mein Name an der Tür“. Dabei hatte “Ottilie“ ganz ähnliche Pläne und stellte ihm mit “Guten Morgen Sonnenschein“ heiße, schlaflose Nächte in Aussicht.

“Theo“ blieb indes völlig unbeeindruckt, machte den Einschaltquoten zuliebe gute Miene zum bösen Spiel und ließ‘ sich zwischendurch weiter von Daniel abpudern und Luft zufächern.

Das sollte sich allerdings bald ändern.

Kaum hatte “Ottilie“ ihren letzten Ton angestimmt, wurde sie auch schon harsch von “Uschi“ von der Bühne gestoßen – denn mit Ihr würde er “echte Abenteuer“ erleben! Witzig dabei war, dass Soona in der festen Überzeugung für kleines Geld ein “knallrotes Gummiboot“ im Internet erworben zu haben, tatsächlich ein aufblasbares Rettungsbrett à la Baywatch bekommen hatte – während der Vorbereitungen am Vorabend schauten wir uns alle kurz ratlos an und dann ging auch schon unsere unreife Fantasie mit uns durch – wir quetschen “Theo“ trotzdem in das Ding! 5 Frauen, ein Wort!!! Gott, sah‘ das Sch* aus!! Wir haben Tränen gelacht! Matti musste dann aber auch noch einen draufsetzen, indem er wie ein regelrechter Triebtäter in dem Ding durch die Bühne und das Publikum geeiert ist, un-ver-gess-lich. Und immer schwingt der Gedanke mit: “Auwei, wenn entsprechende Aufnahmen in die Finger meines Arbeitgebers gelangen ….“

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Von der massiven Ablenkung durch “Theos“ wilde Gummibootfahrt hat sich “Uschi“ dennoch nicht die Show stehlen lassen und dem Publikum kräftig eingeheizt!

Unvermittelt betritt “Marie“ die Bühne, knallt ihren gepackten Koffer vor “Theos“ Füße, das Rebhuhn fest im Arm und brüllt ihn fast schon an: “Theooooooooo, WIR FAHREN NACH LODZ!!!!“. Im Publikum wurde geschunkelt und geklatscht, eigentlich hätte ich mir die Nummern-Girl-Nummer (auch nicht schlecht) mit dem Hochhalten der Publikumsanweisungen (Applaus! – Klatschen! – etc.) echt sparen können. Was hatten wir wieder für fantastische Menschen um uns!! Der ganze Raum wirkte wie ein einziger Dynamo.

Ich muss dazu sagen, dafür sind Schlager auch wirklich unschlagbar (vielleicht heißen sie auch deshalb so …?!) – jeder kennt sie, Klammer auf, außer Soona, Klammer zu, und im Zweifelsfall entscheidest Du Dich dafür, sie für genau diesen Moment einfach mal zu lieben und zu feiern.

“Lodz, was bitte soll ich in Lodz?! – Ich will nach MOSKAU!!!“ lässt “Theo“ uns nach “Maries“ Auftritt wissen. Die Bühne verwandelt sich in eine große Party. Im Background nehmen Anni und Angie ihre Stellung ein, um in perfekter Synchronität ihre Tanzmoves auszuführen – das sah schon verdammt cool aus, allerdings klebte mein Blick mit einer Mischung aus Faszination und Entsetzen irgendwann auf Daniel, der zu Mattis Gesang wie ein wild gewordener Derwisch den Hardcore-Kosaken mimte. Kollege!!! Ich hole schon mal das Sauerstoffzelt – und zwar für mich, mir wurde schon vom Hinsehen schwindelig …

Daniel, Du hast meinen allergrößten Respekt – Singen, Tanzen, Schauspielern, Wettkampf, ich suche noch nach der Disziplin, in der du nicht der Beste bist. Vielleicht spreche ich besser Galizisch als du.  (Wir wissen beide, dass dem nicht so ist!)

Und während die beiden Jungs die Bühne rockten, wurde es uns Mädels allmählich zu dumm, uns weiter für einen “Theo“ zu verausgaben, der offensichtlich so gar kein Interesse an uns zeigte.

“Ottilie“ machte den Anfang und sang es klar heraus: “So schön kann doch kein Mann sein!“ (Hach, wenn es dabei nicht um Matti gegangen wäre, hätte ich dem glatt zugestimmt.) So nämlich! Und “Wenn Du denkst, dass Du denkst“ legte “Marie“ gleich nach. “Theo“ merkte, dass seine Maskerade aufgeflogen war und arbeitete mit Daniel als Komplize schon fieberhaft an einer Ausstiegsstrategie. Was die Sprühsahne damit zu tun haben sollte, würden wir noch früh genug erfahren …

Die Umsetzung Teil 2 der Show

“Mädels, wir brauchen ihn nicht, holt eure Instrumente“ hieß es plötzlich von “Uschi“ und Schwupps stärkten wir ihr in voller Montur den Rücken, während sie “Fahrende Musikanten“ zum Besten gab. Angie und ich spielen kein Instrument. Dafür mussten eine aufgeblasene Kuh und ein Schwein herhalten. Möge der Tierschutz an der Stelle ein Auge zudrücken.

Vollends emanzipiert schritt “Mathilde“ nach vorne und nahm alle Anwesenden mit auf eine Reise nach Spanien. Der ganze Raum grölte “Eviiiiiiiiva España!!“ – “Leute, das heißt ‘QUE viva España‘“ hatte ich es in den Proben noch verzweifelt versucht, richtig zu stellen. Hat natürlich keine Sau interessiert. OK, dann eben eviiiiva! Um Gottes Willen, meine spanischen Ohren bluten immer noch. Aber Angies Auftritt war es wert – der Rüschenrock hat gelebt, Baby!!! Und sorry an dieser Stelle nochmal, dass ich Deinen Fächer zerstört habe (der war aber auch billig konstruiert, Mensch!!!!) …

“Liliane“ wollte es irgendwie immer noch nicht so richtig wahrhaben. “Ich dachte, er liebt mich“ klagte ich noch vorab, bevor ich Vicky Leandros trällerte. Und ja, ich liiiiiiiiebe das Leben wirklich! Und ja, es war auch eine gute Idee von Andrés, mich zu dem spieluhrartigen Break wie eine kleine Puppe im Kreis zu drehen. Womit ich allerdings nicht gerechnet hätte, war die anschließende Empörung meiner Mutter darüber – ob ich denn als Frau im 21. Jahrhundert nichts Besseres zu tun hätte, als mich von einem Mann (in dem Fall war der arme Daniel gemeint, der mich mit einem Finger auf meinem Kopf in der Szene quasi drehte) wie eine Marionette drehen zu lassen. So unterschiedlich können die Wahrnehmungen sein. Faszinierend. Mama bekommt fortan nur Medieninhalte zugespielt, auf denen ich wie eine Kriegerin die Herrenwelt unterwerfe! Das war Spaß, Leute, entspannt Euch!!

“Theo“ hatte genug gehört und vor allem gehört, es war an der Zeit seinen niederen Plan in die Tat umzusetzen. Daniel eilte mit einer Dose “Schlafsahne“ auf die Bühne. Wir Mädels hatten uns inzwischen zum Kaffeekränzchen in eine Ecke verzogen und genossen tratschend und lachend unseren Kuchen. Da kann ein Klacks Sahne ja nicht schaden. Immer her damit! Ich muss Euch sagen, dass mir erst an diesem Abend die Inhalte bestimmter Texte so richtig bewusst geworden sind. Es ist verrückt, ich habe die Songs tausendmal gehört, sie sind deutschsprachig! Und dennoch habe ich an dem Abend erst verstanden, dass es bei “Guten Morgen, Sonnenschein“ tatsächlich um eine heiße Nacht geht und dass bei “Aber bitte mit Sahne“ reihenweise Mädels ausgeschaltet wurden. Und zwar “ Bei Mathilde, Ottilie, Marie und Lilianeeeeeee (-und Uschi!!) – Aber bitte mit Sahne!!“

Ja, und jetzt habt Ihr auch des Rätsels Lösung, warum wir alle so komische Namen hatten. In höchster Theatralik ließen wir uns nacheinander außer Gefecht setzen. Ich kämpfte noch eine Strophe weiter bis dann auch ich auf der Bühne schließlich zu Boden fiel.

“Theo“ blickte zufrieden um sich, konstatierte noch “Jetzt schlafen sie alle. Naja, ich wollte ja sowieso viel lieber einen Mann!“, überreichte Daniel seine allerletzte Rose und stimmte schon zum Schluss-Applaus an. “Moment!“ – in letzter Sekunde schnellte mein regungsloser Arm mit einem Schild in die Höhe und es ging in den richtigen Abschluss-Song.

Alle Mädels eilten in Position und voller Inbrunst gaben wir Trude Herrs “Ich will keine Schokolade“ zum Besten. Was für ein Finale!!! Ja klar, man selbst ist gerne mal etwas verklärt, so wie wenn die selbstgebastelten Werke der eigenen Kinder über den Klee gelobt werden, obwohl sie eher das Klo runtergespült gehören. Aber ich stehe auch noch heute mit dem gebotenen Abstand dazu: “Für diese Show hätte ich sogar Geld bezahlt!“ Es saß bestimmt nicht jeder Ton. Hallo? Es hat schließlich einen Grund, dass wir noch in der Ausbildung sind. Aber es war so eine geile Show!! Das Lachen und die Freude in allen Gesichtern haben genau das bezeugt. Solange meine Erinnerung funktioniert, werde ich diesen Abend in einer besonders schönen behalten.

Der Sonntagmorgen: Analysetime

Am Sonntag ging es in die übliche Video-Analyse. Das ist immer ein ganz besonderer Moment für uns. Ihr könnt es euch so vorstellen, wie wenn ihr euch beim Schauen eines Horrorfilms die Hand vor die Augen, die Finger aber noch leicht gespreizt haltet, weil ihr ja doch gern etwas sehen würdet. Im direkten Feedback haben wir vor allem die “Auffälligkeiten“ besprochen und dabei sehr viel Positives im Sinne einer Weiterentwicklung festgestellt. Wir freuen uns schon jetzt, wenn wir am Ende der Sängerausbildung sämtliches Video-Material bereitgestellt bekommen und auf diese Weise auch nochmal den bildlichen und vor allem hörbaren Vergleich zu unseren Anfängen nachvollziehen können.

Petra und ihr Monster-Referat

Um unserem Motto “Schlager der 70er“ noch ein lehrreiches Krönchen aufzusetzen, durften wir uns im Anschluss an die Video-Analyse von Petras pädagogischem Talent überzeugen. Dieses Mal hatte sie ein Referat für uns vorbereitet und es war ein einziger Genuss, ihr zuzuhören und sie dabei zu beobachten. Sie versteht es einfach, Wissen spannend und unterhaltsam zu vermitteln. Ach, hätte ich dich doch damals in der Schule als Lehrerin gehabt – ich hätte bestimmt in (fast) jedem Fach 1 gestanden! Wenn Du denkst, Du denkst …

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Mehrstimmigkeit – das Phänomen

Am Nachmittag haben wir uns dann intensiv mit “Harmonie-Gesang“ beschäftigt. Absolut praxisnah, in 2 Gruppen am Keyboard. Nebenbei lernten wir von Andrés als Eselsbrücke, dass die Anfangstöne einer Harmonie wie ein Tusch klingen – denkt Euch nur den letzten Ton des Tuschs weg, und Ihr habt die perfekte Orientierung zur Findung der Anfangstöne – Genial!!! Ich persönlich liiiiiiiiiebe ja Harmoniegesang, ich kann’s auch schon kaum erwarten, im nächsten Modul ein entsprechendes Ständchen mit Matti zu versuchen. Lasst Euch überraschen.

Aber ehrlich gesagt, habe ich mir die Umsetzung doch einfacher vorgestellt. Was ich an dem Nachmittag erst am eigenen Leib verstanden habe, ist die Tatsache, dass eine Harmonie erst dann gut klingt, wenn sie mit identischer Intonation, Energie und natürlich petzgenau (Fantasiewort von meiner Schwiegermutter) im Takt von den unterschiedlichen Stimmen gesungen wird. Die richtige Tonfolge ist EIN wichtiger Baustein, aber noch lange nicht alles. Ich muss sagen, auch hier hat es wieder ordentlich “Klick“ gemacht. In dem Zusammenhang erklärt sich auch, warum Acapella-Singen eine echte Kunst ist.

So, liebe Freunde, das war’s dann wieder von mir. Ich hoffe, euch hat’s gefallen und freue mich, wenn Ihr auch nächstes Mal wieder “einschaltet“  oder zu unserer nächsten MUSIC NIGHT, am 14. Märtz mit am Start seit. Hier gibt es dein gratis Ticket.

Bis bald,

eure Herminda

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Herminda Martinez

Hallo, ich bin Herminda, Sängerin in einer Rock/Pop-Coverband. Musik ist für mich der Ort, an dem Energie, Leichtigkeit und echte Verbindung zusammenkommen. Ich liebe den Moment, wenn wir als Band den Laden zum Beben bringen und zum Motor von unvergesslichen Partys werden. POWERVOICE hat mich dabei nicht nur stimmlich weitergebracht - aus anfänglichem Mut wurde echte Freiheit, die es mir erst ermöglicht, meine Freude an Musik auch für andere erlebbar zu machen. Wenn ich mit der Band nicht gerade an Songs feile, tanke ich am liebsten frische Luft und neue Energie mit meinem zuckersüßen Boxer Harvey.

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