Sängerausbildung – Teil 5 – März 2017

Sängerausbildung – Teil 5 – März 2017

POWERVOICE Sängerausbildung 

Ausbildungseinheit 5 vom 04. – 05.03.2017

Teil 5 der Gesangsausbildung

Hallo zusammen, dieses Mal aus Jesteburg

Freitag, 12 Uhr – Feierabend! Ab geht’s nach Jesteburg. CC saß schon freudestrahlend vor dem Rathaus (ich arbeite im Presseamt) und hat mit ihrem Koffer auf mich gewartet. So stelle ich mir das vor, wenn man einen Hund hat, der auf einen wartet, wenn man heim kommt!
Ich musste noch ganz schnell zu mir nach Hause, um ein bestelltes Päckchen zu holen – war nur leider nicht da … Aber das macht nichts, wir haben uns dann in Marion’s Snapchat Account gehackt und mal kurz´n paar Snaps gemacht. Wie immer findet ihr alle Snaps am Ende des Blogs!

Bis wir dann tatsächlich losgefahren sind, war es 13:00 h. Yippieeeeeeeee, los geht die Tour, nur noch um die 7 Stunden, dann sind wir da. Aber in meinem Cactus kommt mit CC immer Freude und Stimmung auf! Die die letzten 100 Kilometer waren allerdings schon anstrengend, vor allem wenn man weiß, dass die ganze Mannschaft schon beim Essen zusammen sitzt und einem selbst der Magen knurrt.

Endlich in Jesteburg angekommen, sind wir dann auch endlich in der HACIENDA angekommen. Jetzt erst einmal alle umarmen, dann Steak vom Feinsten futtern – wie das gut tut und dann noch mit (fast) allen zusammen. 

Gesangsausbildung POWERVOICE: Die ganze Truppe

SIA´s und CIA´s wieder vereint

Gesangsausbildung POWERVOICE: Selfie muss sein

Und noch ein Foto von der anderen Seite!

Nach dem Essen schnell noch zu REWE, ein wenig Getränke besorgen und dann ging es auch gleich in unsere Villa für ein paar Tage und zwar nach Brackel. Wir haben uns alle gemeinsam in eine 150 qm Wohnung eingebucht. Ist ja fast wie bei Germany’s next Topmodel, nur sehen wir nicht nur gut aus, sondern können auch noch singen!

Nach langen Wiedersehens-Gesprächen sind wir dann todmüde ins Bett gefallen. Lange war dass dann nicht mehr, weil die CIA´s schon um 10 Uhr mit dem Coaching begannen. Wir SIA´s durften dafür noch eine Stunde länger schlafen. Und dann ging es endlich los.

Unsere Coaches Marion und Andrés haben uns dann erst mal herzlich geknuddelt – endlich wieder vereint!

Begonnen haben wir nach der Begrüßungsrunde mit einem Rhythmusteil. Die Rhythmuspyramide quasi hoch 10. Wir mussten als Hausaufgabe ja auch Rhythmusinstrumente mitbringen und die kamen jetzt zum Einsatz. Zum Glück hat CC noch zu Hause daran gedacht, sonst hätte ich meinen Schellenkranz vergessen. CC hat sich dann auch noch schnell eine Rassel aus rohen Nudeln in einer Tupperbox gebastelt. Jetzt war unsere Aufgabe ein Raster auf ein DIN A3 großes Papier zu malen. Dies sollte mehrere Takte darstellen. Und dann sollten wir uns auf die Linien Bass und Snare einzeichnen und dies dann mit unseren Instrumenten spielen. Natürlich hat Andrés von Takt zu Takt eine Steigerung eingebaut. Am Schluss sogar mit Tönen … Da muss man ganz schön mitdenken. Beziehungsweise eine hohe Koordinationsfähigkeit haben und am Besten multitaskingfähig sein. Da ich zumindest das Letztere überhaupt nicht bin, hatte ich da auch so meine Schwierigkeiten, aber zum Glück habe ich Rhythmusgefühl. Das war die Trockenübung. Dann sollten wir auf verschiedene Songs rhythmisch mitmusizieren. War echt witzig, wie verschieden die Auffassungen von Rhythmik sein können. Vor allem aber unsere Maren hat es echt mal drauf. Es wirkt bei ihr locker und easy, mega cool, wie sie das gemacht hat! Dann durfte jeder noch einen Song singen, und die anderen haben dann spontan mitgegroovt. Yeahaaa.

Gesangsausbildung POWERVOICE: Rhythmus

Unser Leitfaden: Bass und Snare

Gesangsausbildung POWERVOICE: Rhythmus

Maren, ich und der Schellenkranz

Gesangsausbildung POWERVOICE: Rhythmus

Carina mit ihrem „Nudel-Rhythmus-Gerät“

Gesangsausbildung POWERVOICE: Rhythmus

Der Schellenkranz und ich sind noch keine Freunde

Nach einer kurzen Erholungsmittagspause ging es dann weiter mit einer Rockoper. Die Aufgabe war es sich mit dem POWERVOICE Kostümfundus einzukleiden und in eine Rolle zu schlüpfen, die der jeweilige „Nebensitzer“ einem gegeben hat (man musste sich nicht nach der Rolle kleiden). Da gab es dann die Ashram-Bewohnerin, den Massenmörder, eine Diva, einen Privatermittler und den Narkoleptiker, also einen Menschen, der ständig einschläft. Diesen spielte ich …

Na gut… während der Massenmörder mich eh auf dem Kicker hatte, konnte ich ganz getrost mal auf dem imaginären Bahnhof, auf dem wir Darsteller auf den Zug gewartet haben, einschlafen. Immer wieder. Super Rolle! Danach war ich zwar echt erschöpft, aber wir mussten dann ja noch die CIA´s besuchen, die gegenüber in einem Atelier Unterricht mit der Logopädin Clöi hatten. Irgendwie hat man ihnen angemerkt, dass sie überhaupt keine Ahnung hatten, was wir da tun. Sie waren in einem „boah, ist das viel Input-Modus“ und waren mit unserem Spontanbesuch irgendwie überfordert, aber Hauptsache ist, dass wir Spaß hatten! Deren Gesichter zu sehen war der Ausflug aber wert! Mit Ton und in Farbe seht ihr alles in unserem Video-Tagebuch am Ende des Blogs! 

Gesangsausbildung POWERVOICE: Rockoper

Diva, Narkoleptiker und Detektiv machen sich auf den Weg zu den CIA´s

Gesangsausbildung POWERVOICE: Rockoper

Schick sehen wir aus!

Gesangsausbildung POWERVOICE: Rockoper

Detektiv Maren verhört Kit

Gesangsausbildung POWERVOICE: Rockoper

Narkoleptiker Steffi ist eingeschlafen

Gesangsausbildung POWERVOICE: Rockoper

Detektiv Maren

Gesangsausbildung POWERVOICE: Rockoper

Die Rockoper beginnt

Gesangsausbildung POWERVOICE: Rockoper

Jessie unsere Diva

Gesangsausbildung POWERVOICE: Rockoper

Carina unsere Massenmörderin

Gesangsausbildung POWERVOICE: Rockoper

Detektive haben auch Gefühle

Gesangsausbildung POWERVOICE: Rockoper

Detektiv Maren ist wütend …

Gesangsausbildung POWERVOICE: Rockoper

Massenmörderin CC lässt sich das nicht gefallen

Gesangsausbildung POWERVOICE: Rockoper

Dektiv Maren still alive

Der ein oder andere von uns stand dann auf dem Rückweg noch ein bisschen lasziv am Straßenrand oder lag schlafend auf dem Boden, war auf jeden Fall mega witzig! Die Rockoper haben wir dann auf Video aufgezeichnet, bei einigen klangen die Songs in der Verkleidung mal völlig anders und es kamen Sounds heraus, die wir nie zuvor gehört hatten – so eine Verkleidung ist irgendwei wie Karneval, oder Fasching, man ist einfach viel befreiter und sieht sich nicht als Sängerin auf der Bühne – echt cool!

Dann war der Nachmittag auch schon wieder rum und wir mussten uns schnell überlegen, wo wir noch kurz was essen können, bevor die Open Stage losgeht … Ist das immer ein Stress … Vor allem wussten wir ja überhaupt nicht, was uns erwartet dieses Mal, weil wir ja immer in Jesteburg waren, also im hohen Norden und nicht in Stuttgart, dem fast tiefsten Süden. Hmmm…. Mit einem etwas nervösem Gefühl und einem Schnaps gingen wir dann erwartungsvoll in die Academy. Und die war echt voll! OMG!!

Und das Schlimmste: ich musste auch noch beginnen. FUCK! Ich bin doch eh immer schon so nervös … Na gut, rauf auf die Bühne, führt ja eh kein Weg daran vorbei und los geht’s! Mit meinem ersten Wohlfühlsong „Stupid girl“ von Garbage starteten wir unser Set. Jeder durfte, wie immer, zwei Songs singen und hinterher ist die Bühne für jeden frei. Ganz viele, vor allem „POWERVOICLER“, haben die Chance genutzt. War eine mega Stimmung! Manche kannte man, oder sie kannten uns, bspw. Von den Snaps aus unseren Ausbildungen. Toll, wenn man sich auch mal live sieht und hört!

Open Stage Time

Gesangsausbildung POWERVOICE: Open Stage

Ich darf die Open Stage eröffnen

Gesangsausbildung POWERVOICE: Open Stage

Jessie rockt die Bühne

Gesangsausbildung POWERVOICE: Rockoper

Carina performt „Fucking Perfect“ von P!NK

Gesangsausbildung POWERVOICE: Emma

Emma performt ihren eigenen Song “ Text Me“

Gesangsausbildung POWERVOICE: Open Stage

Guests on Stage

Gesangsausbildung POWERVOICE: Open Stage

Maren und Chrissie (CIA) mit „The Best“

Gesansgausbildung POWERVOICE: Dreamteam

Maren, Chrissie und ich

Gesangsausbildung POWERVOICE: Chrissie und ich

Wir sind traurig, dass es bald vorbei ist!

Weitere Fotos findet ihr auf Chahids Blog.

So gegen 23 Uhr sind wir dann alle müde und zufrieden nach Hause gefahren. In unsere Next Topsinger Villa nach Brackel. Da ging es dann noch ein bisschen weiter. Nur ein kleines bisschen, wir mussten ja um 11:00 h wieder topfit sein. 4:30 h war dann auch schon Schluss und die letzten Mohikaner, logischerweise auch ich, gingen dann in die Heija …

Frisch und munter standen wir dann aber pünktlichst um 11 Uhr wieder an der Academy, um den nächsten Coachingtag anzugehen. Wir hatten wie immer keine Ahnung was uns erwartet.

Schon die erste Überraschung! Sandra, die die Coachausbildung macht, hat dieses Mal die Feedbackrunde geleitet. Cool! Und sie hat das echt Sau gut gemacht, wie man hier im Süden sagt! Sie hat jeden gefragt, ist auf jeden eingegangen und war total sicher und souverän. Wow!

Als nächstes haben wir uns ins Warm Up gestürzt, Übungen, um sich vernünftig einzusingen. Nach jeder Übung kam dann immer ein CIA zu einem SIA, um zu überprüfen, ob wir, oder auch die CIA´s es richtig verstanden haben. Zum Beispiel gibt es da die Übung mit dem „wwwww“. Erst zählt jeder auf vier, dann produziert man ein „wwwwwwwwww“ in der Tiefe, bei dem man das Gefühl hat, dass der Brustbereich am meisten vibriert. Also bitte nicht bildlich vorstellen, da hüpft im Brustbereich nichts, was nicht hüpfen soll, außer die Schallwellen, die die Lunge in Wallung bringen … Jedenfalls wird diese tiefe Frequenz dann etwa sieben Minuten gehalten. Natürlich darf man zwischendurch atmen, aber man sollte immer wieder zu der Frequenz zurückkehren. Kein Stress – das geht wunderbar! Nach den sieben Minuten klopft man dann seinen Körper mit den Händen ab, um den Schleim zu lösen. Also bildlich wird es nicht besser, aber stimmlich. Denn auf das „Abhusten“ folgt dann die völlige Entspannung in einer Kopf-Über-Position, in der man hechelt und seinen Oberkörper kräftig bewegt. Ich muss jetzt zu den bildlichen Vorstellungen glaube ich wirklich nichts mehr sagen. Dann vorsichtig und langsam, Wirbel für Wirbel, hoch kommen (das ist vor allem wichtig, wenn man am Abend davor noch ein bissle gefeiert hat), nochmal kräftig abhusten und zum Schluss nochmal auf bis zählen. Oh yes, baby, da gibt es einen Unterschied! Der Sound von allen ist jetzt satter und voller, bei einigen mehr, bei anderen weniger. Krasse Sache und echt hilfreich!

Um den Körper dann noch mehr in Schwung zu bringen, haben wir die gute alte klassische Rhythmuspyramide gemacht. Also so nach fünf Monaten, hab ich sie wirklich lieben gelernt. Vor allem die „Offs“, die mag ich am Meisten. Damit es uns nicht zu langweilig wird (was in der Ausbildung auch noch nie der Fall war) hat jeder von uns ein Rhythmus mit Wörtern untermalt und die anderen mussten es dann nachsprechen und auch klatschen. Das schult halt einfach auch das Gehör. Wenn dann noch das Tempo erhöht wird (Andrés hat das Metronom des Pianos bis ins Grenzenlose ausgetestet), auch wieder das Gehirn.

Dann haben wir das Alphabet völlig übertrieben artikuliert, also Grimassen eingesetzt, um das Gesicht in Wallung zu bringen und es zu lockern. Beim Singen ist es wichtig, das Gesicht einzusetzen, um „Obertöne“ zu produzieren. Ich habe das glaube ich schon mal an Robbie Williams erklärt in einem anderen Beitrag. Das Ganze haben wir mit unseren Handys aufgenommen und uns beim Abspielen köstlich amüsiert!

Gesangsausbildung POWERVOICE: Coachingtime

Die CIA´s coachen uns

Gesangsausbildung POWERVOICE: Coachingtime

Und sie blickten stumm auf dem Handy rum

Weiter ging es dann mit der altbekannten Caruso-Übung auf „mamamamammamama“. Geht voll ab! Je nach Andrés Vorgabe, mussten wir die einzelnen „mamamammama´s“ wiederholen. Danach haben wir noch verschiedene Silben, wie „p“, “g“ und „ts“ geübt, denn jeder Laut wird anders gebildet. Der eine mehr mit der Zunge, der andere an den Lippen oder mit Zunge und Gaumen.

Dann kam er…“der Trainingston“! I love it. Aber dieses Mal wurde die Übung noch mit einem Korken im Mund gepimpt. Bitte immer noch nicht bildlich vorstellen. Also, man nimmt den Korken zwischen die Zähne, die Zungenspitze gehört dabei unter den Korken und die Zungenmitte deckt die hintere Korkenfläche ab. Easy … Und dann der gewohnte Ablauf: Luft holen, vorbereiten, Ton produzieren.

Aber das wäre ja für Andrés zu einfach. Deshalb hat er uns kurzerhand auch noch auf Balance Boards gestellt, und wir durften mit zunehmender Höhe in die Hocke gehen. Ja, auf dem Balance Board. Nochmal kurz zur Erinnerung: es war gestern Nacht halb fünf und ich stehe Sonntag mittags auf so einem doofen Wackelbrett mit einem Korken im Mund und versuche dabei noch in die Hocke zu gehen und mein Gleichgewicht zu halten??? Ja tatsächlich. Ich hätte ja gesagt, zum Glück gibt es in der Academy Vorhänge, aber das wäre gelogen. Oh Mann!!! Nun denn so sei es. Wir machen ja genauso alles möglich, wie Andrés und Marion. Leute, alle haben so geile Töne produziert und das nur durch einen Korken und das in die Hocke gehen auf einer Wackelscheibe?! Singen ist soooo einfach!

Dann hatten die Coaches die Aufgabe uns im Rahmen eine Miniworkshops einen Gesangston zu erklären. Ich bin leider nicht weit gekommen, weil mich Kit gleich in einem Einzelcoaching zur Seite genommen hat, um mit mir den „Kutschersitz“ für eine bessere Atmung zu erarbeiten . Und das hat sie hervorragend gemacht. Kit ist der Ruhepol in den beiden Gruppen, quasi die gute Seele, die immer für jeden da ist. Einfach toll, die Kit! Genug geschleimt.

Als wir dann zurück zur Gruppe kamen, lag CC auf dem Boden und Sandra auf ihr drauf (ich wiederhole mich wirklich ungern, aber das mit den Bilder im Kopf und so) …

Gesangsausbildung POWERVOICE: Atemübungen

Atemübungen

Gesangsausbildung POWERVOICE: Atemübungen

Sandra auf Carina

Gesangsausbildung POWERVOICE: Atemübungen

Chrissie auf Chahid

Gesangsaubsildung POWERVOICE: Chrissie

Ich glaube es hat geknackt!

Und dann musste ich mich plötzlich hinlegen. Ich weiß ehrlich gesagt, gar nicht mehr, wer auf meinem Popo saß und mir die Luft aus den Rippen gedrückt hat, aber es war total entspannend. Da liebäugelte ich mit dem Gedanken kurz zum Narkoleptiker zu werden. Bin fast eingeschlafen. Atemmassage nennt Andrés das und es tat uns allen einfach nur gut, war befreiend und erholend.

Zum Schluss durften wir den ganzen Input des Weekends in unseren Songs umsetzen. Das hat mega viel Spaß gemacht, zumal wir sehr befreit gesungen haben.

Gesansgausbildung POWERVOICE: Technik

Die CIA´s bedienen die Technick

Gesansgausbildung POWERVOICE: Maren

Maren mit „I don´t believe you“ von P!NK

Danach war es auch schon wieder soweit: Das Ende von Ausbildungseinheit 5.  Neeeiiiinnn! Menno, das geht einfach immer zu schnell rum … Wir sind wirklich am Ende. Nur noch ein Mal, dann löst sich unsere Gruppe Stuttgart auf und jeder geht seinen Weg. 🙁  Traurig, traurig, traurig.
Am 8. April haben wir bereits unser Abschlusskonzert. Ich denke aber, dass es danach nicht vorbei sein wird und wir noch einige Projekte zusammen machen werden, denn wir sind zu sehr zusammengewachsen, als das uns das Ende einer Ausbildung trennen könnte!

Jetzt geht es erst einmal daran unser Abschlusskonzert zu planen, aber mehr wird noch nicht verraten, außer dass es natürlich der absolute Hammer wird. Wer nicht kommt, verpasst als was!

CC und ich sind dann noch zwei Tage länger in Brackel/Jestebeurg geblieben, damit ich endlich meine eigenen Songs (na, ja, Andrés hat mich bei den Kompositionen ein wenig unterstützt) einsingen konnte.

Und Leute ich kann nur sagen: ihr müsst diese Erfahrung machen! Es ist so unglaublich, was da so passiert. Und ich meine nicht nur im Studio. In einem meiner Songs verarbeite ich die Trennung von einem Ex-Freund.

Kurz nachdem Marion auf Facebook gepostet hat, dass ich meine Songs gerade produziere und auch dieser Song bald zu hören ist, bekomme ich mit, dass mein Ex Freund eine neue Freundin hat. Das Universum ist unschlagbar.

Wir haben beide miteinander abgeschlossen. Und das jeder auf seine Art und Weise. Einfach geil und gleichzeitig – ich mit meinem Song, er mit seiner neuen Flamme …

Unser Snapchat-Video Tagebuch: Gesangsausbildung Teil 5

TIPP:  Auf Snapchat seid ihr Backstage bei unserer Ausbildung dabei!

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So jetzt aber genug ´rum geschwafelt.Unser Abschlusskonzert findet am 08. April in der Holderäckerstraße 10 in Stuttgart statt. Wir würden uns riesig freuen, wenn ihr dabei seid! Ansonsten bleibt uns treu auf Snapchat oder an diesem Tag auch LIVE auf Instagram.

Da wird es viel Tränen, aber auch viel zu Lachen geben.

DANKE für’s fleißige Lesen und bis denne,

eure Schdäffhey

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Stefanie Kutil

Hallöchen, ich bin die Schdäffhey. Im Oktober 2016 habe ich mich spontan entschlossen den POWERVOICE Gesangsworkshop auf Malle mitzumachen. Nachdem ich dabei sooooo viel Spaß hatte, musste mein Weg nach dieser Woche mit den Coaches Marion & Andrés einfach weitergehen. Die Beiden haben kurz überlegt, wie es schnell und intensiv mit mir weitergehen könnte und mir dann angeboten, gleichzeitig mit den angehenden Coaches die Sängerausbildung in Stuttgart zu durchlaufen. Als drei meiner Mitstreiterinnen aus dem Mallorca-Workshop das hörten, zögerten sie nicht lange und zogen nach. Jetzt sind wir mit vier Malletarierinnen und einer Festlandbewohnerin am Start einer neu ins Leben gerufenen Zusatzausbildung! Nachdem ich sängerisch schon einiges ausprobiert habe, aber nie auf dem richtigen Weg gelandet bin, fühle ich mich hier jetzt mehr denn je angekommen. Ich will am Ende der Ausbildung die Bühnen dieser Welt rocken, denn "the stage is my life and the world is my stage." Das kommt nicht von ungefähr, denn es liegt bei uns in der Familie und ich will die Tradition weiterführen. Wie sich mein Weg mit POWERVOICE entwickelt, könnt ihr hier verfolgen, denn ich blogge über die Ausbildung. Ich freue mich mega dabei zu sein und werde euch berichten, was in unserer verrückten Truppe abgeht! Liebe Grüße, eure Schdäffhey

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