Ausbildung zum Vocalcoach: Azubi-Blog Teil 3/6 – 05.07. – 07.07.2019

Ausbildung zum Vocalcoach: Azubi-Blog Teil 3/6 – 05.07. – 07.07.2019

Ausbildung zum Certified POWERVOICE Vocalcoach

Ausbildungseinheit 3/6 vom 05.07. – 06.07.2019

Willkommen zum 3/6 Teil unserer Ausbildung zum Vocalcoach

TIPP: Am Ende des Blogs findet ihr unser Video-Tagebuch.

Bergfest!

„Bergfest: Fest, Feier nach der Hälfte einer festgelegten Zeit [die in einer bestimmten Umgebung mit anderen gemeinschaftlich verbracht wird“ (Quelle: Duden)

Kaum zu fassen, dass schon wieder vier Wochen um sind! Wenn sich der Sesam öffnet und Marion oder Andrés dich mit breitem Grinsen in Empfang nehmen, dann weißt du, dass hier die Welt noch in Ordnung ist. Der Rocklantic ist die Insel der Seligen, hier geht es nur ums Singen, egal was Mr. oder Mrs. Tagesschau da draußen erzählen. Wenn ich in Rocklantic bin, frage ich mich eh jedes Mal, ob es eine Welt außerhalb gibt. Vermutlich ist Rocklantic die Realität und alles andere ist die Matrix …

Rein in die Academy und ab nach oben, fette Umarmungen, viel Wiedersehensfreude und ab jetzt auch immer das Überprüfen der Avocado. Wächst sie auch schön? (Auflösung im Videotagebuch!) Fühlt sich mittlerweile wie ein Familientreffen an, wenn wir in „unserer“ Wohnung nach vier Wochen wieder zusammenkommen. Um 11 Uhr ab in den Seminarraum: Besprechung! Und Marion sprach aus, was vielleicht nicht nur mir noch gar nicht richtig bewusst war: Die Hälfte unserer Ausbildung zum Vocalcoach ist nach dieser Einheit schon rum! Ich wurde kurz panisch bei diesem Gedanken und vielleicht lag es daran, dass sich jedes meiner Defizite an diesem Wochenende wie eine Weltkatastrophe anfühlte … also drehe ich jetzt den Spieß um und denke mir: noch weitere drei Einheiten, in denen ich so viel mitnehmen kann an Wissen und Input!

Dann haben wir berichtet von unseren Erfahrungen beim Unterrichten. Was haben wir erlebt mit unseren Probanden, welche Herausforderungen gab es.  Chris, unser Quotenmann, musste sich leider verabschieden, weil er einen Auftritt in seiner Heimat Franken hatte, so dass es in einer Mädelsrunde weiterging. Thema: wie erarbeite ich einen Song? Wie finde ich einen Song für den Schüler? @Orell: nicht nur bei Euch gibt es Schweigeminuten … auch bei uns kommt öfter mal keine Antwort, bis der Boss dann eingreift … So auch hier. Andrés Tipp für uns: checkt die Setlists von bekannten Top 40 Bands. Titel, die bei mehreren Bands übereinstimmen, sind bekannte Songs, die der Schüler vermutlich auch bereits kennt oder gehört hat. Die Arbeit am Song geht in jede Richtung: Den Song auseinandernehmen, in kleine Sequenzen unterteilen. Beispiel: „Let it be“, Beatles: nur diese Passage: „when I find myself in times of trouble“, mehr nicht! A capella singen lassen. Prüfen, ob der Song transponiert werden muss. Songs transponieren kann man mit speziellen Programmen, die es auch kostenlos im Netz gibt. Die Phrasierung üben,  die Rhythmik, z.B. durch Mitklatschen, Atemstriche setzen, die kleinen Teile, die man einzeln geübt hat, aneinander singen lassen. Die Melodie „sichtbar“, „erlebbar“ machen.

Jetzt kommt die „Tapete“ ins Spiel. Man kann einen Song auch Silbe für Silbe auf eine Tapete schreiben, die Position der Silben entsprechend der Tonhöhe. Genau hinhören empfiehlt sich, schlampig arbeiten ist nicht zielführend. Bevor wir das in der Gruppenarbeit vertieft haben, durften wir noch Probanden via Video analysieren. Es ging jetzt nicht nur um die Stimme, sondern auch um die Person. Was ist das für ein Mensch?  Bevor wir das Video anschauten schlüpfte Andrés in die Rolle des Probanden und wir sollten diesen interviewen. Nach der obligatorischen Schweigeminute (ich schwöre, das sind nur DENKpausen, ehrlich!) kamen dann auch die ersten Fragen und Andrés hat sein Schauspieltalent unter Beweis gestellt. Mimik und Attitüde des Schülers simuliert und seine Antworten haben die Rolle, die er spielte, auch klar charakterisiert. Andrés ist und bleibt ein Entertainer! Danach arbeiteten wir weiter in zwei Gruppen an „It´s so easy“ – Ton für Ton!!!. 

Puh. Alles andere als easy! Wie kann man bloß 1 Stunde an einer Textzeile oder 5 Tönen rummachen? Andrés kam vorbei und in diesem Stadium sah es nicht so aus, als ob wir jemals fertig werden würden. Dann kam der äußerst hilfreiche Hinweis, dass man die Songs auf YouTube auch langsamer abspielen kann! Das war ein Quantensprung! (Vor allem für mich als Süddeutsche, angeblich sind wir von Natur aus langsamer als die Nordlichter!) Jetzt konnte man plötzlich gezogene Töne hören, Silben mussten neu platziert werden – und dann hatten wir es geschafft! Die Tapete mit dem Song war fertig!  Abschluss wie immer in der großen Runde, zeigen, was wir erarbeitet haben. Das Ergebnis war überzeugend, der Boss zufrieden! Und das Beste war, als wir „it´s so easy“ alle zusammen a capella gesungen haben!

Weil sieben Ladies Ton für Ton intensivst geprobt haben, kam ein richtig toller Unisono Gesang heraus, der auch den kritischen Ohren von Andrés zu gefallen wusste!

Der Club der Anonymen Flachatmer

Ich bin die erste Vorsitzende. Auch wenn Karina sich um den Vorsitz beworben hat, seit der Sache mit der Avocado ist sie außer Konkurrenz. Im Übrigen bin ich die Einzige, die mindestens einen halben Song singen kann, ohne überhaupt zu atmen!  Das soll mir erst mal einer nachmachen! Aber der Reihe nach. Samstag gab es eine aufregende Überraschung: Andrés verkündete, dass wir den Song „It´s so easy to fall in love“ gemeinsam im Studio einsingen würden. Jeder sollte einen Part aus dem Song übernehmen. Wir teilten uns auf in zwei Gruppen, eine Gruppe ging direkt mit Andrés ins Studio, die zweite Gruppe übte in der Zeit noch an dem Song, dann wurde gewechselt. Am Nachmittag würde uns dann noch Zeit bleiben, uns für die MUSIC NIGHT vorzubereiten und unsere Songs nochmal zu üben.

Im Studio zu sein war echt aufregend, was bei mir zu leichten bis mittleren Koordinationsschwierigkeiten führte. Seither habe ich den Ruf weg, ich könne nicht drei Sachen gleichzeitig machen. Dabei kann ich Autofahren, mir dabei die Lippen nachmalen und telefonieren!  Aber auch hier gilt: die Synapsen müssen erstmal neu programmiert werden. Ich habe noch Hoffnung, dass es besser wird.

Cubase ist ein cooles Programm, Atemsünder werden sofort entlarvt. Als die Stimmen „im Kasten“ waren dauerte es nur ein paar Mausklicks und Andrés hatte die Atemsequenzen auf dem Schirm. Wann wurde geatmet, wie gut oder schlecht wurde geatmet, oder hat man nochmal unmittelbar vor dem Singen eingeatmet – nach meinem niederschmetternden Ergebnis habe ich vergebens das Mauseloch gesucht, in das ich mich gerne verkrochen hätte. Da tröstet auch der Vorsitz im Club der Flachatmer nicht mehr. Der Effekt dieser knallharten Analyse war jedoch durchschlagend und sehr hilfreich. Vorher waren wir quasi im Nebel unterwegs, was unsere Atemtechnik und Häufigkeit betraf, jetzt sehen wir klar und wissen, was wir ändern müssen. Hilft ja nichts, nach dieser Studioerfahrung, bei der alle ihre Schwierigkeiten mit dem richtigen Einsatz des Atmens hatten, wissen wir, was zu tun ist: Üben, üben, üben!

Am besten gleich am Abend bei der MUSIC NIGHT! Wir hatten noch genug Zeit, unsere Songs durchzusingen und die Setlist festzulegen. Diese MUSIC NIGHT war jetzt unsere dritte, die Aufregung legt sich langsam. Wegen der Urlaubszeit waren weniger Besucher da und bei uns fehlten ja auch Katrin und Chris. Wir haben rausgehauen, ob für 5 Zuschauer oder 50.000, das spielt keine Rolle, Lenas Nummer „You´ve got a friend“ haben wir an den Schluss gesetzt, sind dann nach und nach alle zu ihr auf die Bühne und haben so das rübergebracht, was sich mittlerweile in unserem Rudel eingestellt hat: Freundschaft!

Zum Abschluss sangen wir noch „unsere“ Nummer „it´s so easy to fall in love“ zusammen.  Bei der anschließenden „open stage“ gab es jede Menge tolle Auftritte. Es war sogar schon eine Probandin von Alena dabei! Der traditionelle Abschluss war wie immer „Proud Mary“ mit Marion – und wir ließen unsere Mähnen fliegen!

Die Taubstummengruppe

Sonntag 11 Uhr, auf ein Neues! Wir begannen mit der Analyse der MUSIC NIGHT. Schweigen. Keiner äußert sich – woraufhin Andrés uns „Taubstummengruppe“ taufte … Stellt euch vor, ihr seid Coach und müsst eure Schüler analysieren – und dann kommt eine gefühlte Minute nichts! Stimmt. Er hat wie immer soooo Recht. Wir wechseln ja immer wieder die Seite des Tisches und gehen in die Rolle des Schülers, während die anderen aus der Gruppe die Coaches sind. Es ist seltsam, wenn man gerade gesungen hat, die Mitstreiter applaudieren und dann ist Schweigen angesagt – keine weitere Reaktion. Nach dieser berechtigten Ansage kam dann auch Bewegung in unsere amorphe Masse und wir überlegten uns, welche konkreten Möglichkeiten der analytischen Betrachtungsweise es bei den einzelnen Sängern gibt, bspw  zur Kompensation, was uns atemtechnisch aufgefallen ist oder auch ob uns die Perfomance umgehauen hat oder auch nicht.

Andrés hatte auch hier wieder einen wichtigen Hinweis: „Überfordert den Schüler nicht mit Anmerkungen! Immer step-by-step!“ Das unterschreibe ich sofort, ich kann mir auch nicht drei Sachen merken, siehe oben. Dann kam die nächste Aufgabe:

„Jeder überlegt sich einen Song, der eine Herausforderung ist! In der Gruppe dann überlegen, was man damit machen kann!“ Wir bekamen dann zuerst nochmals eine Einweisung in Mischpult und Co, damit wir selbständig den Soundcheck machen können. Wichtig für den Sänger: der Soundcheck ist simulierte Konzertsituation. Es ist unbedingt notwendig, so zu singen, wie man live in der Performance singt, damit die Person am Mischpult weiß, was kommt. Wenn man das nicht richtig ernst nimmt, wird das Abmischen komplizierter und der Mischer genervt(er). Und den Soundmann oder – Frau sollte man auf jeden Fall auf seiner Seite haben!!! Wir lernten, dass es ein aktives und ein passives System gibt (aktiv: es gibt einen Verstärker in der Box, also hat die Box auch ein Netzkabel (Kaltgerätestecker). Ist ein System passiv, so gibt es einen externen Verstärker, der die Boxen versorgt. Um herauszufinden, was für ein System im Seminarraum benutzt wird, suchten wir nach dem Netzkabel … kein Netzkabel, also ein passives System. Mute-Schalter müssen aus sein bei Mikro, Playback und Master. Welche Regler muss man denn aber nun bewegen?!?!  Einfache Regel: Folge jeweils dem Kabel. Falls ihr Menschen seht, die sich an Kabeln entlanghangeln, dann wisst ihr, was das zu bedeuten hat.

Zuerst stellen wir den Frontsound ein, das heißt, die Boxen, die in den Raum schallen. Dieser Sound bleibt. Master runter! Danach stellen wir den Monitorsound ein. Wir wechselten uns ab, jeder war mal am Mischpult oder am Laptop oder als Künstler auf der Bühne. Und wieder einmal hatte Andrés recht: man muss reden!!! Fühlt sich völlig komisch an, wenn man auf der Bühne steht und gar nicht weiß, was passiert eigentlich grade, ist das noch Soundcheck, was wird grade eingestellt? Auch als Sänger bist du in der Eigenverantwortung, demjenigen am Mischpult zurückzumelden, was du brauchst. Mehr Stimme, mehr Playback oder eben weniger.

Auch bei dieser Übung bewährte sich einmal mehr Andrés System „jeder ist mal dran“ – denn nur wenn man mal selber in der Rolle des Vocalcoaches, des Schülers, des Mischers war kann man verstehen, was für Herausforderungen da sind.  Als die Technik klar war, begannen wir mit der ersten „Probandin“, Katrin. Sie hatte sich den Song „Run“ von Leona Lewis als Herausforderung ausgesucht. Wir anderen waren die Coaches und analysierten nachdem sie gesungen hatte. Andrés unterstützte uns tatkräftig und es ist immer wieder faszinierend, wie präzise er Stärken und Schwächen analysiert oder Fragen stellt, die sich banal anhören aber essentiell sind, wie zum Beispiel „nach welcher Version willst du singen?“, wenn es mehrere Versionen eines Songs gibt. Es geht auch darum, dem Schüler klar zu machen, dass er wissen muss, was er will. Wo singt der Künstler in welcher Stimme? (Dieser Song war übrigens für mich als Brust/Kopfstimm-Legastheniker ein Lehrstück! Hier habe ich es endlich kapiert! Danke Katrin!). Das Originalvideo gemeinsam zu analysieren ist eine gute Idee, um herauszufinden, wie der Künstler den Song singt, interpretiert und manchmal auch, was wollen uns Künstler und Regisseur eigentlich sagen?! Natürlich sind Live-Videos immer ehrlicher, weil sie (größtenteils) live sind.

Es war an diesem Tag so viel an Input – das sprengt den Blog. Deshalb hier eine kurze Zusammenfassung ohne Anspruch auf Chronologie: Was kann man für die Randkantenspannung machen? Theraband diagonal von unten nach oben ziehen. Was macht man, wenn Töne „abhauen“? Konsonanten hart abgreifen, weich lösen. Unter Spannung lösen, nicht auf einmal!  Übung machen z.B. mit „Let“ „Get“ Bad“. Der Sinn ist, Luft zu stauen „hinter“ dem  Konsonanten. Während ich das hier schreibe, probiere ich es auch gleich aus und wieder einmal bin ich völlig fasziniert von Andrés POWERVOICE Methode. Unfassbar, wie sich die Töne verändern! (und ich glaube es ist an der Zeit, das Fenster zu schließen…). Meine Herausforderung war, und ewig grüßt das Murmeltier, die Atmung.

Lena, „mein Coach“, hat messerscharf erkannt, dass ich gar nicht richtig EINATME! Ich wusste schon, dass es schlimm ist, aber gleich soooo schlimm? Dennoch, es hilft nichts, beim Schüler um den heißen Brei herumzureden. Nachdem ich meinen Frust verarbeitet hatte, wurde mir noch mehr klar, woran ich arbeiten muss. Danke Lena für deine klaren Worte! Und was macht der erfahrene Coach bei einem Schüler wie mir, der nicht richtig einatmet? Schlürfen lassen! Oder das Theraband zur Hilfe nehmen:  1. Ausatmen, 2. Ziehen, 3.Mund auf, Hals auf 4. Loslassen und Einatmen und SINGEN! Das ist das Beste. Auch wenn der Tunnel noch so elend lang und dunkel ist, am Ende ist das Ziel immer dasselbe: Singen! 

Eine weitere wunderbare Methode aus Andrés Balhorns Wunderkiste ist folgende: Um eine Melodie für den Schüler „erlebbar“ zu machen, schreibt man die Töne auf Karten und legt diese entsprechend ihrer Tonhöhe auf den Boden. Der Schüler „geht“ dann quasi die Melodie ab, singt dabei den entsprechenden Ton und bei großen Sprüngen, z.B. nach einem tiefen Ton folgt ein hoher Ton (bei  Chorus von The Best, Tina Turner: „You´re simply the best“ folgt nach you´re eine Septime, „simply“ ist also 7 Töne höher …!!!), legt man die Karte so weit weg, dass der Schüler auch „in echt“ springen muss. Es scheint eine Verbindung zwischen dem Erleben der Distanz der Karten auf dem Boden und dem gesungenen Ton zu geben. Denn es funktioniert. Erst wenn man solche Effekte der POWERVOICE Übungen erlebt, kann man sich anfangen vorzustellen, wieviel Jahrzehnte Erfahrung  in die Ausbildung zum Certified POWERVOICE Vocalcoach eingeflossen ist. Ich habe ja das Privileg, den Azubi-Blog schreiben zu dürfen, das ist jedes Mal eine exklusive Review, in der mir manches Lichtlein mit Verspätung aufgeht, wenn ich meine Aufschriebe und Fotos nochmal durchgehe. Es zeigt mir aber auch, dass es eine mega Herausforderung ist, diesen Input in sechs Unterrichtseinheiten zu verpacken, ebenso wie, auf unsrer Seite, den Input zu verarbeiten.

Ich kann nur für mich sprechen, ich finde es sehr gut, dass Andrés so viel verlangt von uns, denn es zeigt, dass er seine Arbeit ernst nimmt und uns ernst nimmt und respektiert. Marion und Andrés wollen, dass wir die Beste Version unserer selbst werden als Vocalcoach. Und da die Zeit der Ausbildung begrenzt ist, hilft tatsächlich nur eines: unterrichten, unterrichten, unterrichten und üben, üben, üben!

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Video Tagebuch der Ausbildung zum Vocalcoach Teil 3/6

 In diesem Sinne verabschiede ich mich mit einem Bonmot von Andrés Balhorn:

„Wenn ihr etwas erreichen wollt, müsst ihr etwas wagen.“

Eure Carmen

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Carmen Ginger

Vocalcoach in Ausbildung bei POWERVOICE
Carmen Gaehr Selbständig, Mama, Katzendienstbote, kleine Hausfrau, Bloggerin und jetzt auch CIA (Coach in Ausbildung). Hallo, mein Name ist Carmen. Musik war immer irgendwie in meinem Leben, Schulchor, Gesangsausbildung, Bands von Rock über Jazz und Pop bis zur Big-Band und sogar Kirchenchor, ich habe mich gründlich ausprobiert! Jetzt bin ich 58 und werde meinem Leben, nicht zum ersten Mal, eine neue Richtung geben. Im Februar 2019 ist die Entscheidung gefallen, ich möchte als Vocalcoach arbeiten! Auf der Suche nach einer Ausbildungsmöglichkeit, schlug mir Herr Google „POWERVOICE“ vor. Ich war schnell überzeugt, von Andrés Balhorn und seiner POWERVOICE-Methode, und nach dem ersten Telefonat mit Marion Bressler wusste ich, das passt! Es ist eine echte Herausforderung, die Ausbildung neben Full-Time-Job und Familie unterzubringen, aber es ist das Beste, was ich je in meinem Leben gemacht habe. Ab sofort berichte ich euch als CIA-Blogger von unserer Ausbildung zum Certified POWERVOICE-Coach, stay tuned!

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